In Hannover herrscht betr├╝bte Stimmung ­čśö

ÔÇ╝´ŞĆ(Achtung Bild 3 und 4 nichts f├╝r zarte Gem├╝ter)ÔÇ╝´ŞĆ


Am vergangenen Sonntag machte sich Bubi vom Altenburger Land auf die lange Reise nach Hannover.Nachdem der erst im Mai 2019 geborene Hahn bereits drei Partnerv├Âgel verloren hatte, suchte Bubi einen Platz, wo er nie mehr alleine sein muss.
Dazu stand der Verdacht einer Infektion mit einem Gefiedervirus im Raum, sodass Bubi in einen Schwarm ziehen sollte, der bereits Antik├Ârper ausgebildet hat.


So setzten sich seine beiden lieben Federlosen schon sehr fr├╝h am Sonntagmorgen ins Auto und brachten den kleinen Schatz pers├Ânlich in die Pflegestelle.
Schon bei der ersten schriftlichen Kontaktaufnahme wurde uns von einer verdreht wachsenden Schwanzfeder berichtet. Welch fiese Ursache dies haben sollte, konnte so wirklich keiner ahnen.

Bei dem Tierarzt unseres Vertrauens musste leider die Diagnose eines Fibro- oder Osteosarkoms gestellt werden. Das ist ein b├Âsartiger Tumor, der vom Bindegewebe bzw. vom Knochen ausgeht.
Bei Bubi ist dieser schon riesig und in mehrere Teile unterteilt. Es muss ihm wohl ein Teil des Schwanzes amputiert werden, um sein Leben zu retten. Er wurde station├Ąr aufgenommen, damit er so schnell wie m├Âglich operiert werden kann.

Der nicht mal drei Jahre alte Kerl hat sich hier schon so fr├Âhlich und quietschfidel gezeigt, dass wir ihm auf jeden Fall die Chance geben wollen auf ein gesundes und schmerzfreies Leben.
Daher k├Ânnen wir f├╝r diesen schwierigen Eingriff wirklich jeden gedr├╝ckten Daumen gebrauchen, der irgendwie verf├╝gbar ist…

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