Hamburg

Max

Geschlecht: m
Schlupf: 2006
Einzug: 2019
Farbe: blau

Der 13 Jährige kleine Senior stammt aus Flendsburg. Als sein letzter Partner verstarb, beschlossen die Halter, die Wellihaltung zu beenden. In Hamburg angekommen, wurde Max vorerst in der Nichtflieger Voliere untergebracht. Hier freundete er sich schnell mit Elsa und Billy the Kid an. Der Umzug und die vielen neuen Eindrücke forderten ihren Tribut. Bei Max wurden im Kot „Megas“ nachgewiesen. Max hat diesen Schub aber gut überstanden und erfreut sich an der halbreifen Belohnungshirse und der angenehmen Gesellschaft seiner beiden neuen Freunde. Besonders die eine oder andere Henne wird zur Zeit von Max sehr neugierig beobachtet.

Siwa

Geschlecht: w
Schlupf: 2016
Einzug: 7/2019
Farbe:

Siwa zog mit Filou in die Pflegestelle ein. Die Henne wurde von der Vorbesitzerin als sehr scheu, ängstlich und extrem zurückhaltend beschrieben. Nach der Eingangsuntersuchung, die Siwa ohne nennenswerte Auffälligkeiten bestand, durfte Siwa gleich in das Vogelzimmer einziehen. Von Ängstlichkeit oder ähnlichem konnte hier keine Rede mehr sein. Siwa hat in kürzester Zeit ihr neues Zuhause erkundet und mit rasantem Tempo alle Äste und Schaukeln in Beschlag genommen. Außerdem hat Siwa ihre Vorliebe für das Kork schreddern entdeckt.

Filou

Geschlecht: w
Schlupf: 2017
Einzug: 7/2019
Farbe:

Patin: Friederike W.

Die kleine Filou zog mit Siwa zusammen in die Hamburger Pflegestelle ein. Abgegeben wurde „er“ als Hahn und schlechter Flieger, der lieber mit Siwa „zu Fuß“ unterwegs war. Filou entpuppte sich als wahres Ü-Ei.
Eine ganz hellblaue Wachshaut und rund um die Nasenlöcher ist ein breiter weißer Ring zu erkennen… Filou ist eine Filomena (Henne) und kann sehr wohl fliegen; zwar nicht sehr weit und hoch, aber sie schafft immerhin schon kleine Etappen. Filou fand sich im neuem Zuhause sehr schnell zurecht und hat schon viele Freunde gefunden

Elsa

Geschlecht: w
Schlupf: 2012
Einzug: 2019
Farbe: Spangle hellblau

Patin: Claudia L. aus Hamburg

Die kleine 7 Jährige Henne stammt aus einer liebevollen Berliner Haltung. Elsa ist durch den Polyoma- und/oder PBFD-Virus flugunfähig, da Ihr die Schwanz und Schwungfedern fehlen. Zudem hat Elsa schon einige unbefiederte Stellen im Gefieder. Da sich leider kein geeigneter Nichtflieger gefunden hat, durfte Elsa als Hürdenwelli in die Hamburger Pflegestelle ziehen.

Elsa ist sehr zart, hat sich aber erstaunlicherweise sehr schnell im neuem Zuhause zurecht gefunden und viele Freundschaften geschlossen. Sie ist eine begnadete Kletterkünstlerin und hat auch keine Angst vor wagemutigen Sprüngen auf ihre Lieblingsschaukel. Die kleine Maus ist zu dem eine wahre Schredderkünstlerin; alles was ihr vor dem Schnabel kommt, wird in nullkommanix kleingehäckselt. Dabei ist es Elsa völlig egal, ob sie ein Stückchen Kork oder Balsaholz vor dem Schnabel hat… auch Staudensellerie und Hirse werden sehr schnell ganz klein geschreddert.

Billy the Kid

Geschlecht: m
Schlupf: 2018
Einzug: 2019
Farbe: Spangle hellblau

Billy the Kid stammt aus derselben Haltung wie Otto. Auch der kleine ca. 1-jährige Hahn ist mit dem Polyomavirus infiziert und deshalb flugunfähig. Wie bei Otto fehlen ihm die Schwanzfedern, und die Schwungfedern sind nicht ausreichend vorhanden. Auch Billy the Kid ist überaus ängstlich und klebt förmlich an Otto. Beide geben sich gegenseitig den nötigen Halt und entdecken nun gemeinsam ihr neues Zuhause. Deshalb soll auch Billy the Kid langsam im Vogelzimmer ankommen. Wenn Billy the Kid mutiger seine Umgebung erkundet, wird es von ihm sicher auch mehr Fotos geben.

Otto

Geschlecht: m
Schlupf: 2015
Einzug: 2019
Farbe: hellgelb

Der kleine Otto kommt aus einer Berliner Haltung , die sicherlich nicht artgerecht war.
Der 4-jährige Hahn ist mit dem Polyomavirus infiziert, ihm fehlen die Schwanzfedern, und seine Schwungfedern sind nur kümmerlich vorhanden.

Otto ist insgesamt sehr scheu und überängstlich, deshalb ist es sehr schön, dass auch sein enger Freund Billy the Kid mit in die Hamburger Pflegestelle einziehen durfte. So wird beiden die Eingewöhnung hoffentlich etwas erleichtert Da Otto sehr ängstlich ist, gibt es noch nicht viele Fotos. Otto soll in aller Ruhe ankommen und sich im Schutze des Schwarmes sicher und geborgen fühlen.

Lee

Geschlecht: m
Schlupf: 2018
Einzug: 2018
Farbe: Spangle hellgrün

Paten: Daniela + Maik Blom, Ibbenbüren

Lee, der winzig kleine Grünling wurde vermutlich bereits als Nestling mit dem Polyomavirus infiziert. Ihm fehlen alle Schwung- und Schwanzfedern, und auch das restliche Gefieder ist nur spärlich gewachsen bzw. eher etwas dünn geraten.

Der aus Dortmund stammende Lee zog im Dezember 2018 mit seinem Freund Mavis in die Hamburger Pflegestelle ein. Lee kommandierte seinen Freund Mavis lautstark herum und hatte die sprichwörtlichen „ Federhosen“ an! In Hamburg angekommen änderte sich dieses Verhalten sehr schnell. Aus Lee wurde nun der kleine und scheue Vogel, der unsicher sein neues Zuhause erkundete. Mavis hingegen hat sich sehr schnell eingelebt und einen neuen besten Federkumpel gefunden. Aber Lee hatte die große Herausforderung angenommen und erkundete nun täglich sein neues Zuhause. Auch zu seinen gefiederten Mitbewohnern nahm er nun stets Kontakt auf und ist nun fest im Sachwarmgefüge integriert.

Lee ist nun endlich angekommen ist. Zur Zeit erkundet er am liebsten alle Volieren sowie die höher gelegenen Äste und Seilspiralen. In schwindelnder Höhe hat Lee sichtlich zufrieden den besten Überblick über das muntere Treiben im Vogelzimmer.

Mavis

Geschlecht: m
Schlupf: 2017
Einzug: 2018
Farbe: normal blau

Paten: Daniela + Maik Blom, Ibbenbüren

Mavis zog mit Lee zusammen aus einer Dortmunder Haltung in die Hamburger Pflegestelle. Die beiden Jungs waren am Anfang sehr scheu, zurückhaltend und etwas ängstlich, was sicherlich darauf zurück zu führen ist, dass Sie in ihrem vorherigem Zuhause stets von einer Katze belagert wurden.

Mavis, der mit dem Polyoma Virus in Kontakt kam , wurde als Nichtflieger vermittelt, was sich überraschenderweise als Irrtum heraus stellte. Er lernte hier sehr schnell den kleinen Basti kennen, eine Liebe auf den ersten Flügelschlag! Der ebenfalls blaue Basti zeigte Mavis alles was wichtig ist, und um an die leckeren Körnchen zu gelangen, hat Mavis schnell versucht ihm hinterher zu fliegen. Von Tag zu Tag gelang es ihm besser und heute fliegen die Beiden gemeinsam um die Wette.

Quasimodo

Geschlecht: m
Schlupf: unbek.
Einzug: 2018
Farbe: normal hellblau
Partnerin: Esmeralda

Paten: Stephanie + Thomas Marbach, Hamburg

Quasimodo kam mit seiner Esmeralda von den Münsteraner Tierfreunden.; dort sind beide gelandet, weil seine vorherige Haltung reduziert werden musste. Da Quasimodo und Esmeralda wie alle Münsteraner an Trichomonaden erkrankt waren, wurden sie noch in der Ibbenbürener Pflegestelle dagegen behandelt.

Quasimodo ist sehr zart gewachsen, untergewichtig und unterentwickelt. Vermutlich deshalb bekam er von dem vielem Stress einen Megaschub und wurde in Ibbenbüren noch zusätzlich mit allerlei Medikamenten versorgt sowie mit Aufzuchtnahrung zugefüttert. Dort konnte er mit viel Einfühlungsvermögen von 29g auf 32g aufgepäppelt werden. So konnte er sich mit Esmeralda auf den Weg in die Hamburger Pflegestelle machen, seinem endgültigen letzten Zuhause.
Obwohl Quasimodo während der Fahrt der agilste war, hat der Reisestress wieder dafür gesorgt, dass er an Gewicht verloren hat. Da Quasimodo leider so ziemlich alles an Körnerfutter verweigerte, musste er auch hier nun weiter mehrmals täglich zugefüttert werden. Nach 4 Wochen, und einem für Quasimodos Verhältnissen stolzen Gewicht von
33g wurde er mit seiner Esmeralda ins Vogelzimmer entlassen. Hier soll er nun im großen Schwarm wieder Appetit bekommen. Nach einer Woche wurde Quasimodos Gewicht kontrolliert; da es immer noch bei 33g lag, fühlt er sich im großem Schwarm vermutlich sicher und geborgen, so dass vorerst kein erneuter Megaschub zu befürchten ist.

Esmeralda

Geschlecht: w
Schlupf: 2016
Einzug: 2018
Farbe: normal hellgrün
Partner: Quasimodo

Paten: Monika und Manfred Wostal, Darmstadt

Esmeralda kam mit ihrem Partner Quasimodo über die Münsteraner Tierfreunde nach Hamburg.

Die beim Einzug etwa 2jährige Henne musste in dieser kurzen Zeit schon sehr viel überstehen. Ein unversorgter Bruch im rechtem Knie, der verschoben zusammen gewachsen ist, und vermutlich auch ein unversorgter Bruch in der Schulter führten dazu, dass Esmeralda einen dauerhaften Verlust des Greifreflexes hat. Das ganze Ausmaß zeigt sich besonders in der Rückenansicht, denn Esmeralda hat eine sehr schiefe Sitzhaltung. Ein vergrößertes Nasenloch deutet zudem auf einen nicht behandelten Infekt hin.

Zum Glück fliegt Esmeralda sehr gut und gerne! Nur an der Ausdauer muss sie noch arbeiten, denn sie saß auch nach ihrer Ankunft mit ihrem Partner Quasimodo fast 4 Wochen im Krankenkäfig, da auch Sie vermutlich an Megas erkrankt ist. Sie hat einen vermuteten Schub sehr gut überstanden und erfreut sich nun an ihrer neugewonnenen Freiheit.

Esmeralda spielt sehr gerne und ist hennentypisch damit beschäftigt alles auf Schnabel-Tauglichkeit zu testen.

Otti

Geschlecht: w
Schlupf: 2018
Einzug: 2018
Farbe: normal grau

Paten: Sandra Kautz aus Oberhausen
Yvonne Z. aus B.

Otti zog mit etwa 3 Monaten als Welliküken mit ihrem Bruder Olli in ein liebevolles Zuhause. Die Kleine wurde als gesund, aber nicht fliegend abgegeben. Da Otti und Olli weder Schwanz- noch Schwungfedern besaßen, wurden sie noch in ihrem alten Zuhause den vogelkundigen Tierärzten vorgestellt. Da Polyoma sicher diagnostiziert, aber PBFD nicht ausgeschlossen werden konnte, wandten sich die Besitzer hilfesuchend an den Hürdenwellies e.V.
So zog Otti mit ihrem Bruder zusammen in die Hamburger Pflegestelle.

Otti ist extrem neugierig und an Allem, was in der Umgebung passiert, sehr interessiert. Schon in ihrer Eingewähnungsvoliere war die junge Henne unternehmungslustig und kletterte auf den höher angebrachten Sitzgelegenheiten herum.
Nach einem Eingangscheck, den Otti natürlich problemlos bestand, ging sie zielstrebig und selbstbewusst auf Entdeckungstour durch das Vogelzimmer. Wirklich jede Voliere wurde von Otti besucht, inspiziert und genauestens untersucht.

Zu den Fliegern hält Otti einen Sicherheitsabstand, die sind ihr noch nicht so ganz geheuer… umso lieber hält sich Otti im Kreise der weniger flugfähigen Freunde auf. Für Otti scheint jeder Tag ihres neuen Lebens einfach nur spannend und voller Überraschungen zu sein.

Plüschi

Geschlecht: m
Schlupf: 2014
Einzug: 2018
Farbe: normal hellgrün

Patin: Carmen W. aus G.

Plüschi ist ein Grünling mit einem außergewöhnlichen Federkleid: Es ist durchzogen von langen und weißen Federboas, die zwischen dem Deckgefieder sitzen.

Der kleine Grünling zog etwa 4jährig aus dem Tierheim in die Hamburger Pflegestelle. Abgegeben wurde er dort, weil er „über Monate mausern“ würde. Deshalb wurde Plüschi auch sofort der vogelkundigen Tierärztin vorgestellt. Die Federboas konnten ohne Aufwand und Schmerzen ausgezupft werden. Der kleine Grünling hat ein massives Leberproblem, was derzeit mit Futterzusätzen und homöopathischen Medikamenten behandelt wird. Zudem steht die Verdachtsdiagnose „Diabetes“ im Raum, die weiter abgeklärt werden muss.

Zurzeit geht es Plüschi sehr gut, so das der auffällige Glucosewert wohl wegen dem Stress und der Aufregung so hoch war. Fliegend erkundet Plüschi sein neues Reich, dabei ist er sehr aufmerksam und extrem neugierig. Aufgeschlossen geht er auf seine gefiedertenMitbewohner zu und schließt recht schnell neue Freundschaften. Neuerdings hat der Grünling das Klettern für sich entdeckt, bevorzugt an und um Frl. Grüns Fußgängervoliere.

Pytti

Geschlecht: w
Schlupf: 2015
Einzug: 2018
Farbe: Spangle dunkelgrün

Pate: Markus H. aus Unterhaching

Pytti kam mit ihrem 7jährigen Mann Zini aus einer Berliner Haltung in die Hamburger Pflegestelle. Die kleine Henne wurde dort gemobbt, da das zweite Pärchen mit Pyttis Handicap nicht zurecht kam.

Pytti hat in ihrem jungen Leben schon Einiges erleben müssen. Bei ihrem Einzug brachte sie eine Fußfehlstellung des rechten Beines, Rachitis und eine Mehrzahl durch Arthrose veränderte Gelenke  sowie diverse andere Baustellen mit.

Trotzdem ist Pytti im Schwarm sehr aktiv unterwegs, braucht aber viele Liegebrettchen zum ausruhen. Die kleine Henne trifft man stets in einer Gruppe stattlicher Hähne an, da Sie doch ganz offensichtlich sehr begehrt ist.

Wall-E

Geschlecht: m
Schlupf: 2017
Einzug: 2018
Farbe: Schecke grau-weiß

Patin: Michaela G. aus
Villingen-Schwennigen

Wall-E wurde im Februar 2018 vermutlich ausgesetzt, ist rasch gefunden und mitgenommen worden. Liebevoll päppelte Sie das damals auf ca. 3 Monate geschätzte Küken auf.

Leider musste seine Finderin die Wellensittich-Haltung aufgeben; so zog Wall-E zusammen mit seiner ebenfalls sehr jungen Gefährtin Eve im März 2018 in die Hamburger Pflegestelle.
Wall-E ist gut im Schwarm angekommen und aufgenommen worden.

Wall-E leidet an einer Gefiederstörung, so dass die langen Schwanzfedern zwar anfangs zwar wuchsen, aber leider vorzeitig wieder abbrachen. Auch die Flügel sind etwas kümmerlich, so dass es leider nur zum flattern reicht. So schaffte es Wall-E zumindest eine kurze Stecke segelnd zurückzulegen. Wall-E erforschte den Rest seines neuen Zuhauses trotzdem frohen Mutes zu Fuß!

Bereits nach wenigen Wochen waren seine Schwanzfedern nachgewachsen und nicht wieder ausgefallen, so das Wall-E inzwischen fliegen kann.

Chipsy

Geschlecht: m
Schlupf: 2007
Einzug: 2018
Farbe: normal hellgrün

Patin: Christin Jürgens aus Magdeburg

Chipsy ist ein normal grüner Wellihahn, der schon 2007 geschlüpft ist . Aus seinem vorherigen Leben ist kaum etwas bekannt. Bis zu seinem Umzug lebte er in Berlin mit einem anderen Hahn zusammen, der dann leider verstarb. Chipsy blieb alleine zurück und fing an sich am Bauch zu rupfen. Dazu fiel ihm das Fliegen sehr schwer, zum Schluss hat er es fast völlig eingestellt. Die Wachshaut zeigt den Beginn einer bräunlichen Verfärbung, wobei bei dem Eingangscheck kein Hinweis auf einen Tumor gefunden wurde. Da Chipsy insgesamt sehr dünn ist, wurde von einer Blutentnahme vorerst abgesehen.

Chipsy ist eher ängstlich und zurückhaltend. Allerdings beobachtet er seine Umgebung sehr genau und zeigt reges Interesse am Geschehen im Vogelzimmer. Hier hat er Zeit, um in Ruhe anzukommen, sich zurecht zu finden und ein richtiges Schwarmleben kennenzulernen.

Mittlerweile hat Chipsy einen Freund und Beschützer gefunden, Malik, den er noch aus der Beliner Haltung kennt.

Wallis

Geschlecht: m
Schlupf: unbek.
Einzug: 2018
Farbe: normal blau

Paten: Juri und Marek Will aus Hamburg

Wallis zog mit zwei weiteren Wellensittichen von Duisburg nach Hamburg. Die vormalige Haltung wurde aufgegeben. Um nicht alleine zurück zu bleiben, durfte Wallis mit in die Hamburger Pflegestelle ziehen. Da seine zwei Freunde zwischenzeitlich verstorben sind, integrierte sich Wallis als sehr sozialer Hahn sehr schnell in seinen neuen Schwarm. Wallis ist stets bei seinen Artgenossen, wo er in die Plaudereien mit einbezogen wird. Mittlerweile hat er sich in Sabi verliebt.

Da Wallis ein kleines Wohlstandsbäuchlein hat, konnte er für Knaulgras begeistert werden, so dass es zu keiner weiteren Gewichtzunahme kam.

Gerne verbringt er seine Zeit ganz oben, wo er seinen Schwarm und das übrige Geschehen im Vogelzimmer stets im Blick hat.

Caruso

Geschlecht: m
Schlupf: 2014
Einzug: 2017
Farbe: normal grün

Paten:

Caruso zog aus einer sehr liebevollen Haltung mit seiner Partnerin Ninya in die Hamburger Pflegestelle ein. Er brachte bei seiner Übernahme stolze 70g auf die Waage brachte, weshalb er zeitweise liebevoll Pavarotti gerufen wurde. Unter seinem Gewicht litt leider auch die Flugfähigkeit. Ein Fitness- und Ernährungsplan für ihn sowie engmaschige Kontrollen durch die betreuende vogelkundige Tierärztin zeigten schon bald erste Erfolge.

Caruso verlässt nun öfter die Voliere, erkundet so jede Ecke seines Zuhauses und nimmt regen Anteil am Schwarmleben. Auch das Fliegen verbessert sich stetig.

Leider verstarb seine Partnerin bald, so das Caruso sich nach einer Trauerphase an eine neue Henne band.

Fluffy

Geschlecht: m
Schlupf: 2012
Einzug: 2018
Farbe: normal grün

Patin: Claudia Sch. aus Lüneburg

Fluffy zeigte immer wieder Veränderungen an seinem linken Auge. Bei einer tierärztlichen Untersuchung wurde die Vorbesitzerin mit der Verdachtsdiagnose Mykobakterien konfrontiert. Sofort veranlasste Sie eine Biopsie, die die Diagnose bestätigte. So musste die Halterin sich mit der Frage auseinandersetzten, ob man den Minischwarm einschläfern lässt oder eine kompetente Haltung sucht.
Die Hamburger Pflegestellenbetreuerin war bereit, die drei aufzunehmen.

Fluffy geht es hervorragend. Er ist etwas ängstlich, was sich auch bei der Ankunft im Vogelzimmer zeigte. Aber er fliegt gerne, futtert gut und nimmt auch die Nahrungsergänzungen ohne Probleme über das Futter und Grünzeug auf.

Pitrie

Geschlecht: m
Schlupf: 2014
Einzug: 2018
Farbe: weiß

Patin: Christin Jürgens aus Magdeburg

Pietri, ein stattlicher weißer Wellensittichhahn, lebte schon einige Zeit mit Fluffy zusammen. So gilt er als infiziert mit Mykobakterien und bringt auch noch eigene Erkrankungen mit. Bei ihm wurde eine Nieren- und Leberproblematik diagnostiziert, so dass er mit 2 verschiedenen Präparaten über das Futter und Wasser versorgt wird. Diese Gebrechen hindern ihn aber nicht am geselligen Leben mit den Anderen. Er fliegt gerne seine Runden, plauscht und schmust gerne. Die Körnchen und das Gemüse schmecken, so dass die Medikamente darüber gut aufgenommen werden.