Hannover

Kuki

Geschlecht: m
Schlupf: 2009
Einzug: 2012
Farbe: normal grün

Patin: Christin Jürgens aus Magdeburg

Kuki lebte drei Jahre in Einzelhaltung, bis er Ende 2012 in die Pflegestelle zog. Die ersten Jahre hatte er regelrechte Schreiattacken, die sich erst legten, als der Schwarm auf über sechs Tiere anwuchs.

Ende 2015 wurde er schließlich ein Handicap-Welli, weil er von einem Tag auf den anderen mit einem gelähmten Bein dasaß. Obwohl vom Röntgenbild, Ultraschall und Blutbild her alles untersucht wurde, konnte nur festgestellt werden, dass er in dem nicht gelähmten Bein starke Arthrosen besaß. So blieb nur, Kuki Boxenruhe zu verordnen und Schmerzmittel zu geben. Zwischenzeitlich durfte er kurz fliegen, um beim Landen das Greifen wieder zu üben. Nach einigen Wochen ging die Lähmung dann nach und nach zurück.

Mit zunehmendem Alter wird er nun mehr und mehr von Arthrosen in den Beinen geplagt und erlitt im März 2018 einen Luftsackriss. Mittlerweile ist dieser abgeheilt, aber er wird wohl nie wieder fliegen können. In der Fußgängervoliere fühlt er sich mit seiner Partnerin Hildegard wohl.

Keanu

Geschlecht: m
Schlupf: 2009
Einzug: 2017
Farbe: Schecke hellgelb-hellblau
Partner: Otto

Patin: Kathrin aus Rinteln

Als sein letzter Partnervogel verstarb, zog Keanu als Wellisenior im Sommer 2017 in die Pflegestelle ein, da die fürsorgliche Vorbesitzerin ihre Wellensittichhaltung aufgab.

Seit Anfang 2018 stürzt Keanu immer häufiger ab und überschlägt sich zum Teil auch. Die Tierärztin stellte Verkalkungen und Verkürzungen der Flügelspannhäute beidseits fest und eine sich auflösende Schultergürtelfraktur links. Ein neurologisches Problem wird zudem auch vermutet. Es ist unklar, was zuerst vorhanden war, die mechanischen Einschränkungen oder die neurologischen, und was somit letztlich zur Flugunfähigkeit geführt hat.

Als er sich mit seinem Fliegerfreund Kadir auseinanderlebte, zog er in die Fußgängervoliere und ist seitdem fest mit Otto zusammen und teilt seinen Alltag mit ihm.

Kiwi

Geschlecht: m
Schlupf: 2003
Einzug: 2014
Farbe: normal grün

Patin: Carmen W. aus G.

Kiwi zog im Sommer 2014 mit 10 Jahren aus dem Tierheim Leipzig ein, um den damals sehr beschaulichen Schwarm zu bereichern.

Bis auf plötzlich auftretende neurologische Ausfälle 2017, die mit Infusionen und Vitaminen wieder in den Griff bekommen wurden, war Kiwi in seinem langen Leben nie ernsthaft krank.

Mit zunehmendem Alter wird er etwas von der Stockmauser geplagt. Mögliche Mangelerscheinungen durch Dysfunktionen der Organe werden durch passende Futterzusätze ausgeglichen.

Kiwi lebt problemlos im Schwarm, pflegt aber keine Beziehungen mehr. Bis auf gelegentliche Gesangseinlagen und kurze Rundflüge ist er sehr ruhig geworden, schläft viel und gehört als Methusalem zum festen Schwarmbild.

Felix

Geschlecht: m
Schlupf: 2007
Einzug: 2018
Farbe: normal grün

Patin: Kerstin B.

Felix zog als einziger Hahn mit seinen Damen Luki, Hildegard und Illa ein.
Der Gentleman ist zu einer wirklichen Bereicherung des Schwarms geworden, denn er kümmert sich liebevoll um einsame Wellimännerherzen.

Das ist eine erstaunliche Leistung, denn Felix ist als echter Senior durch starke Arthrosen in beiden Schultergelenken auch noch flugunfähig und leidet schnell an Atemnot, die bei den Vorbesitzern durch eine Pilzbehandlung verbessert werden konnte und hier immer seltener auftritt. Der Luftreiniger und Luftbefeuchter im Vogelzimmer tun seinen Atemwegen sicherlich auch gut. Sollten sich seine Beschwerden wieder verschlechtern, wurde für ihn und andere Atemwegspatienten ein Inhalator angeschafft.

Felix bekommt ein Schmerzmittel über das Trinkwasser verabreicht und ist ein fester Bestandteil der Hannoveraner „Fußgängerzone“ geworden.

Hildegard

Geschlecht: w
Schlupf: 2011
Einzug: 2018
Farbe: Rainbow grün

Paten: Josef Dienstbier
Yvonne Z. aus B.

Hildegard zog zusammen mit Felix und Luki ein. Sie ist eine sehr zurückhaltende und eher schreckhafte Henne, die sich bei Streitigkeiten immer zurück nimmt. Das hat dazu geführt, dass sie von Hähnen sehr bedrängt wurde, weswegen sie nun mit Skutla in einer reinen Damen-WG lebt. Das bekommt beiden sehr gut.
Sie ist aufgrund einer Gefiedererkrankung und ihres ehemals hohen Gewichtes flugunfähig.
Seit ihrer Ankunft hat sie durch die Bewegungsanreize im Schwarm wieder Normalgewicht erlangt.
Auch sie profitiert von den täglichen Schmerzmittelgaben über das Trinkwasser und einem Tee, der das Immunsystem stärken soll.

Herr Nilsson

Geschlecht: m
Schlupf: 2016
Einzug: 2018
Farbe: Schecke weiß-blau

Patin: Monika Maria aus München

Herr Nilsson erlitt im Frühsommer 2018 auf der linken Seite eine Schultergürtelfraktur, die ihm zusätzlich zu seinem angeborenen verwachsenen Fuß die Flugunfähigkeit bescherte. Daher mussten die Besitzer ihren kleinen Liebling schweren Herzens abgegeben, da er in der heimatlichen Außenvoliere nicht länger zurecht kam.

Herr Nilsson ist immer fröhlich und freundlich. Er sitzt gerne in der Nähe der anderen Wellis aus der Fußgängergruppe und ist deswegen auf den meisten Bildern zu sehen. Er hat seine auserkorenen Lieblingsplätze und kommt in dem geschützten Rahmen der Fußgängervoliere gut zurecht.

Herbie +

Geschlecht: m
Schlupf: 2016
Einzug: 2018
Farbe: normal violett

Patin: Kerstin B.

Herbie wurde mit seiner Partnerin Hermine im Tierheim abgegeben, weil seine Besitzerin die Beiden nicht mit ins Altenheim nehmen konnte. Dort standen die Vermittlungschancen für zwei mit Circoviren infizierte Wellis denkbar schlecht, so dass sie nach Hannover zogen.

Typisch für seine Erkrankung ist Herbie der unvermeidbare Stress im Tierheim nicht gut bekommen. Die gesunde Ernährung, geeignete Futterzusätze und ein geordneter Tagesablauf in der stabilen Wellitruppe der Pflegestelle zeigen erste Erfolge, so dass Herbie eigentlich immer munter und fröhlich anzutreffen ist.

Er genießt es, im Mittelpunkt zu stehen und lässt sich daher gerne fotografieren oder filmen. Streitigkeiten geht er aus dem Weg, er liebt Grünfutter und teilt das auch gerne mit seinen Freunden aus der Fußgängertruppe.

Skutla

Geschlecht: w
Schlupf: 2010
Einzug: 2018
Farbe: hellgelb

Patin: Yvonne Z. aus B.
Michaela Noack aus Bergheim

Skutla zog als Gesellschafterin von der bereits verstorbenen Skella mit nach Hannover, da sich die Lebensumstände der Halterin änderten.
Ihr brüchiges Schnabelhorn musste anfangs gekürzt werden, mittlerweile haben sich Schnabelhorn und Gefieder regeneriert. Außerdem hat sie ein innenliegendes, inoperables Lipom im Bauch, das ihr manchmal Probleme bei der Atmung bereitet.

Sie neigt zur Brutigkeit und liegt daher gerne auf Gipseiern, die sie sogar durch das Volierengitter verteidigt. Mit der zurückhaltenden Hildegard als Mitbewohnerin kommt sie aber gut klar und zeigt sich verträglich.

Otto

Geschlecht: m
Schlupf: 2010
Einzug: 2018
Farbe: normal blau
Partner: Keanu

Paten: Familie Schweigmann aus Hannover

Otto kam nach einer Schultergürtelfraktur in seinem ursprünglichen Schwarm nicht mehr zurecht und zog so in die Pflegestelle. 

Die Fraktur ist mittlerweile komplett abheilt, was dem quietschvergnügten Hahn durch die Bildung eines Pseudogelenkes kleine Flugstrecken ermöglicht.

Seit sein Partner Keanu ebenfalls in die Fußgängertruppe umgezogen ist, sind die Beiden unzertrennlich und machen alles gemeinsam.

Hanni

Geschlecht: w
Schlupf: unbek.
Einzug: 2018
Farbe: normal grün


Paten: Monika und Manfred Wostal,
Darmstadt

Hanni zog aus dem Tierheim in die Pflegestelle, nachdem sie dort acht Monate in Einzelhaltung untergebracht war. Es gab viele Interessenten für die hübsche Henne, die aber alle absprangen, als sie von der Diagnose PBFD erfuhren.

Hanni kam als Fundvogel ins Tierheim und litt zusätzlich unter einem starken Milbenbefall, von dem eine eigenartige Schnabelform übrig geblieben ist. Ihre Fußgelenke wirken ebenfalls etwas deformiert, was ein Hinweis auf ein schon fortgeschrittenes Alter sein könnte.

Hanni ist seit ihrem Einzug schrittweise zu einer schlechten Fliegerin geworden und hat ein Lipom an der Kloake, das gut beobachtet werden muss. In der Fußgängervoliere hat sie einen Platz gefunden, an dem sie sich wohl fühlt.

Hellir

Geschlecht: m
Schlupf: 2018
Einzug: 2019
Farbe: normal grün

Patin: Christin Jürgens aus Magdeburg

Hellir verlor durch einen ungeklärten Unfall in einer Außenvoliere mit nicht mal einem vollendeten Lebensjahr sein Augenlicht. Da auch nach dem Abheilen der Kopfverletzung sein Sehvermögen nicht zurückkehrte, suchten seine Halter schweren Herzens nach einem neuen Zuhause, da er mit seiner Einschränkung im alten Schwarm gemobbt wurde und dann zu seinem Schutz einzeln sitzen musste.

Hellir findet selbstständig Futter und Wasser. Er lebt nun in einer kleineren Voliere im Vogelzimmer, die mit unveränderter Einrichtung einen sicheren Rückzugsort für ihn bieten soll. Mit einigen wenigen ruhigen Wellis sitzt er dort nicht alleine, wird aber auch nicht allzu sehr bedrängt.

Alberto Plüsch +

Geschlecht: m
Schlupf: unbekannt
Einzug: 2019
Farbe: blau
Patin: Christin Jürgens aus Magdeburg

Alberto wurde mit seinem Freund Alfredo in einer Wohnung mit mehreren Katzen gefunden, nachdem die Besitzerin im Krankenhaus verstorben war.

Alberto ist trotz der fehlenden Schwung- und Schwanzfedern ein fröhliches Kerlchen und erkundet sehr neugierig seine Umgebung.

Da er sich flatternd bei Stürzen abfangen kann, besteht die Möglichkeit, dass er frei im Zimmer leben kann. Momentan fühlt er sich aber in der geschützten Fußgängervoliere sehr wohl und hat auch schon einen Freund gefunden.

Alfredo

Geschlecht: m
Schlupf: unbekannt
Einzug: 2019
Farbe: normal grün

Alfredo zog zusammen mit seinem Freund Alberto in die Pflegestelle, nachdem sie in einer Wohnung mit mehreren Katzen gefunden worden waren, da die Besitzerin im Krankenhaus verstarb.
Nach der erfolgreichen Behandlung gegen diverse Parasiten kann der zierliche Hahn nun sein Leben im Schwarm in vollen Zügen genießen.
Voller Lebensfreude verdreht er schon so mancher Wellensittich-Henne den Kopf.

Kiba

Geschlecht: w
Schlupf: 2019
Einzug: 2019
Farbe: mauve- violett

Kiba zog mit Kallua in die Pflegestelle, da sich die Halterin eine bessere Zukunft in einer bedürfnisgerechten Unterbringung für ihre Vögel wünschte.
Kiba ist eine selbstbewusste, recht zutrauliche Henne.
Ihr Domizil in der Fußgängervoliere hat sie ganz selbstverständlich bezogen. Seither trifft man sie auch sehr oft leise zwitschernd an.
Sie genießt die Gesellschaft ihrer neuen Freunde sehr und freut sich über die vielen Nichtflieger-freundlichen Sitzgelegenheiten.

Eve

Geschlecht: w
Schlupf: ca. 2013
Einzug: 2019
Farbe: hellblau

Eve wurde von ihrer vorherigen Halterin aus schlechter Haltung gerettet. Ihr Kopf war nach einer Beißerei komplett blutig. Eine kleine federlose Narbe am Hinterkopf und eine zum Teil fehlende Wachshaut sind heute noch zu sehen.
Nach dem Tod ihres Partners Barney fand Eve ihren Altersruhesitz in Hannover.
Denn die hübsche Henne leidet immer wieder unter Atemnot – eine Folge der übermäßigen Östrogenproduktion, die eine Wassereinlagerungen in den Geweben (Ödeme) nach sich zieht, die auch vor der Lunge nicht halt machen.
Aktuell helfen ihr kurz wirksame Hormon-Präparate. Zukünftig können aber auch Hormonimplantate nötig sein.
Außerdem hat sie einen ausgeprägten Pendelkropf, der zu Fehlgärungen und Entzündungen führen kann. Dementsprechend muss sie gut beobachtet werden, ob irgendwelche Auffälligkeiten auftreten, um schnell handeln zu können.
Im Schwarm hat sie bereits zwei feste Freunde gefunden, mit denen sie den ganzen Tag verbringt.

Robby +

Geschlecht: w
Schlupf: ca. 2013
Einzug: 2020
Farbe: grün

Robby wurde von ihrer Vorbesitzerin übernommen, nachdem sie Witwe geworden war.
Leider wurde sie als einzige Fußgängerin in ihrem neuen Schwarm gemobbt, nachdem es einige Zeit geklappt hatte.
So musste sie auch dort getrennt von den anderen gehalten werden und suchte daher ein Zuhause unter ihresgleichen.
Hier hat sie schnell Kontakt gefunden und freut sich über die vielfältigen Sitzgelegenheiten, die ihr den Alltag mit ihren Altersgebrechen erleichtern.

Bonny

Geschlecht: w
Schlupf: 2018
Einzug: 2020
Farbe: blau-violett

Bonny zog nach dem Verlust ihres Partners ein.
Obwohl Bonny noch sehr jung ist, hat sie keine besonders stabile Gesundheit.
Sie rupft sich aus unerklärlichen Gründen, früher zum Teil zu richtigen Wunden.
Außerdem war sie sehr hektisch und gestresst.

Der große Schwarm gibt ihr Sicherheit und so ist sie hier deutlich ruhiger geworden.
Viele Beschäftigungsmöglichkeiten, abwechslungsreiches Futter und verschiedene Zusätze helfen, ihre Psyche und ihren Gesundheitszustand weiter zu verbessern.

Hormonpräparate helfen ihr sehr gut.
Unter der Wirkung stellt sie sogar das Rupfen ein.

Karlie

Geschlecht: m
Schlupf: unbekannt
Einzug: 2020
Farbe: Schecke grün-gelb
Patin: Birgit W.

Als Folge eines Kinderspiels hat Karlie heute mit verbogenen Beinen und einer verkrümmten Wirbelsäule zu tun.
Außerdem rupft er sich aus nicht erklärbaren Gründen schon seit Jahren selbst einen Großteil des Gefieders aus.
Er kam als Begleitvogel der inzwischen verstorbenen Acky in die Pflegestelle.

Trotz seines starken Handicaps und seines fortgeschrittenen Alters ist er ein fröhliches und fittes Kerlchen.
Seine Ruhephasen verbringt er am liebsten im Liegen, aber immer so, dass er alles im Blick hat und nichts verpasst.
Das niedliche Kerlchen ist im Schwarm sehr beliebt und hat sich gut in den Schwarm integriert.

Theo

Geschlecht: m
Schlupf: 2016
Einzug: 2020
Farbe: türkis
Patin: Sylvia aus Halle

Theo kam aus dem Tierheim zu seiner neuen Halterin. Dort fiel auf, dass er Probleme mit dem linken Fuß hat.
Beim Tierarzt wurde der Verdacht auf Gicht geäußert, weswegen sich die Halterin an den Verein wandte.
Im Gespräch mit der Pflegestelle stellte sich dies aber als unwahrscheinliche Diagnose heraus.

Dennoch sollte Theo hierhin umziehen, da sich die Halterin mit der ungewissen Situation überfordert sah.

Bei dem betreuenden Tierarzt der Pflegestelle wurde eine Entzündung des Zehengrundgelenks festgestellt. Mit einem stabilisierenden Verband kommt Theo super zurecht und ist schmerzfrei, sodass sogar auf die Gabe von Entzündungshemmern verzichtet werden kann.

Die vielen unterschiedlichen Sitzgelegenheiten nimmt er dankbar an.
Er lebt frei im Vogelzimmer und fügt sich problemlos in den Schwarm ein.

Pepe

Geschlecht: w
Schlupf: 2013
Einzug: 2020
Farbe: grün
Paten: Familie W. aus Paderborn

Nach einer Flügelverletzung im Freiflug konnte Pepes Flugfähigkeit nicht wieder hergestellt werden.
Sie lebte zusammen mit einem flugunfähigen Partner in einem liebevollen Zuhause.
Als dieser verstarb, suchte die rüstige Henne nach einem Platz mit anderen Handicap-Vögeln, an dem sie nie wieder alleine zurückbleiben muss.

In der Pflegestelle zeigt sie sich als äußerst selbstbewusst. Sie hat keinerlei Scheu im Umgang mit ihren Artgenossen.
Lediglich die Handykamera findet sie ausgesprochen unattraktiv und flüchtet vor ihr.

Da ihr bei den Fußgängern zu wenig Action war, ist sie in die Fliegervoliere eingezogen und fühlt sich dort sehr wohl. Kleine Ausflüge auf das Dach der Voliere lässt sie sich nicht nehmen.

Susie

Geschlecht: w
Schlupf: ca. 2013
Einzug: 2020
Farbe: Rainbow
Paten: Bettina aus C.
Kerstin B.

Susie war der letzte Vogel eines Schwarms. Sie wurde schweren Herzens abgegeben, weil sie nicht alleine bleiben sollte.

Sie rupft sich schon sehr lange und hatte auch mal eine offene Wunde an der Brust, von der eine Narbe zurückgeblieben ist.
Aktuell hat sie das Rupfen auf ein Minimum reduziert.

Sie ist eine eher zurückhaltende Henne, die das Fliegen wieder für sich entdeckt.
Die Gemeinschaft des Schwarms tut ihr sehr gut.

Zaza

Geschlecht: w
Schlupf: 2013
Einzug: 2020
Farbe: gelb
Paten: Familie G. aus G.

Zaza zog als letzter Wellensittich eines Schwarms ein, da die Haltung aufgegeben werden musste.

Zaza hat ein steifes Füßchen, das sie aber trotzdem bedingt zum Klettern einsetzen kann.
Am liebsten hat sie gerade Laufflächen, die Liegebretter und die Grasmatte findet sie großartig.

Sie hat sich innerhalb kürzester Zeit problemlos eingelebt und zeigt sich selbstbewusst und neugierig.

Zaza bekommt ein Aminosäurepräparat zur Unterstützung des Stoffwechsels und bei Bedarf Schmerzmittel für ihr Füßchen.

Timmy

Geschlecht: m
Schlupf: 2019
Einzug: 2020
Farbe: grau
Paten: Christel aus Wallenhorst

Timmy suchte ein neues Zuhause mit anderen Handicap-Wellensittichen, nachdem sein Partner verstorben war.

Er ist ein munterer Geselle, der die Gesellschaft seiner neu gewonnenen Freunde sehr genießt und die verschiedenen Klettermöglichkeiten voll auskostet.

Zur Stärkung des Immunsystems bekommt er verschiedene unterstützende Präparate.