2020

Wenn Profis gebraucht werden, geht es zu den vogelkundigen Tierärzten unseres Vertrauens.

Wir berichten über aktuelle Untersuchungen, Diagnosen und Behandlungen.

23.12. Ibbenbüren

Sternchen

Sternchen bekam einen Hormonchip gelegt, da sie wieder brutig wurde.

21.12. Ibbenbüren

Happy

Happy hatte Probleme beim Fressen und hat 11 Gramm abgenommen. Die Untersuchung ergab eine vergrößerte Schilddrüse. Er bekam ein Medikament und sein Zustand hat sich gebessert.

10.12. Ibbenbüren

Karlchen

Bei Karlchen wurde der Polsterverband am Fuss durch einen Tapeverband ersetzt, damit sich die trockene Haut darunter etwas erholen kann. Er kommt damit gut zurecht. Wegen der Milben mussten an der rechten Wange erneut ein paar Federn gezogen werden. Die nachwachsenden Federn und die Haut sehen aber deutlich besser aus. Die Milbenbehandlung wird weiter geführt.

Happy

Happy bekam Krallen und Schnabel geschnitten.

10.12. Hamburg

Otti +

Da Ottis Bürzeldrüse auch unter der Antibiotika Therapie nicht wirklich abheilte, entschloss man sich zur Operation. Unter der OP stellte man fest, dass das Bürzeldrüsengewebe teilweise schon verändert und „steinhart“ war. Vermutlich war die Bürzeldrüse bereits tumorös verändert. Otti erlitt einen Herzstillstand und verstarb noch in der Narkose.

03.12. Ibbenbüren

Flöckchen

Flöckchen hat ihr Gelege mit künstlichen Eiern aufgegeben, so dass ihr schnell ein Hormonchip gesetzt wurde, bevor sie wieder brutig wird. Sie hat alles gut überstanden und nach wenigen Tagen zeigte der Chip seine Wirkung.

02.12. Ibbenbüren

Oskar

Oskar war ein Fundvogel, der nur 28 g wog viel Wasser und nur Hungerkot absetzte. Bei der Untersuchung war er sehr schwach und kollabierte fast. Das Röntgenbild zeigte alte Frakturen im Oberschenkelbereich und ein vergrößertes Herz. Er wurde stationär aufgenommen bekam Infusionen, Medikamente und Brei. Außerdem wurden Megabakterien gefunden, gegen die er behandelt wurde. Da er nach der Behandlung stabil war, konnte er in der Pflegestelle weiter versorgt werden.

23.11. Ibbenbüren

Flöcken

Trotz der Hormonspritze vom 16.11. legte Flöckchen zwei Eier, deswegen wurde nicht wie geplant eine weitere verabreicht. Die zwei Eier wurden gegen künstliche Eier ausgetauscht und sie sitzt auch drauf. In ca. drei Wochen soll ihr eine neuer Hormonchip gelegt werden. Bevor sie das Gelege aufgibt. Damit soll unterbunden werden, dass sie erneut Eier legt.

18.11. Hannover

Susi +

Susis Zustand verbesserte sich leider nicht deutlich und sie verlor an Gewicht. Im Röntgen wurde ein stark veränderter Herzschatten festgestellt, was auch die Verbesserung ihres Zustands durch die Herzmedikamente erklärt.
Auch der Verdacht auf Aspergillose wurde ausgesprochen, da typische Linien auf dem Röntgenbild zu sehen waren.

Ein Therapieversuch wurde ausdrücklich empfohlen, der aber den rasanten Verlauf nicht mehr aufhalten konnte.

16.11. Ibbenbüren

Flöckchen

Da Flöcken wieder brutig wurde, bekam sie eine Hormonspritze.

Ozzy+

Ozzy wirkte wieder sehr unruhig und hatte eine Kopfschiefstellung. Nach der Untersuchung wurde eine Demenz vermutet. Durchblutungsfördernde Medikament bekam er schon länger und noch eine zusätzliche Aufbauinfusion. Danach ging es ihm deutlich besser. Am folgenden Tag ging es ihm aber wieder schlechter. Er krampfte und kein Medikament schlug an. In den frühen Morgenstunden verstarb er in den Händen seiner Felos.

10.11. Hannover

Susi

Susi fiel durch extreme Schweratmigkeit auf, die sich in einer stark verminderten Flugleistung zeigt.
Außerdem hat sie überall am Körper Federbalgzysten gebildet, die wohl durch eine starke Mauser verursacht werden.
Da sie nach der Behandlung stark mitgenommen war, bekommt sie nun neben einem immunstärkenden pflanzlichen Präparat auch ein Antibiotikum und ein Mittel zur Verbesserung der Durchblutung.
Das bekommt sie bereits seit dem Wochenende und es zeigt schon kleine Verbesserungen.

Bonny

Bonnys Chip lässt leider in seiner Wirkung nach.
Da eine Reduzierung der Brutigkeit durch den bevorstehenden Umzug zu erwarten ist, überbrücken wir die Zeit mit Hormonspritzen, bevor der nächste Chip gesetzt wird.

09.11. Ibbenbüren

Flöckchen

Der Polyp wurde unter Narkose verödet, dabei wurde auch gleich eine Zyste abgesaugt. Flöckchen hat den Eingriff gut über standen, sie bekam noch zwei Tage Antibiotika.

07.11. Ibbenbüren

Flöckchen

Flöckchen setzte blutigen Kot ab. Sie hatte eine Umfangsvermehrung am Legedarm, bei der Untersuchung konnte ein Polyp konnte mit der Pinzette entfernt werden. Ein anderer Poly muss unter Narkose entfernt werden.

05.11. Ibbenbüren

Karlchen

Karlchen hatte an den Federkielen an der linken Wange kleine pfropfenähnliche Veränderungen entwickelt. Die betroffenen Federn wurden entfernt und es wurden Milben diagnostiziert. Durch die geänderte Therapie, kommen die Milben nun an die Oberfläche. Er wird weiter behandelt und die nachkommenden Federn sehen gut aus.

Piet

Piet hat nun drei Wochen ein Medikament gegen die Aspergillose bekommen, die letzte Woche war er ohne Symptome. Nach dem Absetzten des Medikamentes, fingen die Beschwerden wieder an. Das Medikament wurde nun wieder in einer anderen Dosierung verordnet.

02.11. Hamburg

Otti

Bei Otti war die Bürzeldrüsenregion wieder Himbeerförmig angeschwollen.
Sie wird jetzt mit einem Antibiotikum und Schmerzmedikament behandelt. Zur oberflächlichen Wundversorgung wird ein Naturprodukt als Spray eingesetzt.

29.10. Ibbenbüren

Shiva

Die Druckselle unter dem linken Fuß hat sich wieder vergrößert. Ein Tapeverband wurde angelegt.

21.10. Ibbenbüren

Puppi +

Puppi verstarb plötzlich und unerwartet. Sie krampfte und hatte gelähmte Füße und Beine. Eine Obduktion ergabe keinen Hinweis auf ansteckende Krankheiten. Es wird vermutet, dass sie an einem Schlaganfall gestorben ist.

12.10. Ibbenbüren

Piet

Anfang Oktober wurde Piet mit einem Antibiotikum gegen einen Atemwegsinfekt behandelt. Es trat keine Besserung ein. Aufgrund eines Röntgenbildes wurde eine Aspergillose diagnostiziert. Nun wird er dagegen behandelt.

08.10. Ibbenbüren

Bibi

Bibi schlief viel und war kurzatmig. Eine Röntgenaufnahme zeigte eine Umfangsvermehrung über dem Herzen, die Schlagader zum Herzen ist gestaut. Es könnte ein Tumor sein oder eine vergrößerte Schilddrüse. Er bekam ein Medikament in den Nacken geträufelt und nach ein paar Tagen ging es ihm besser.

Karlchen

Karlchen war unruhig und krazte sich vermehrt an den Flügeln und der rechten Kopfseite. Die medikamentöse Therapie gegen Milben wurde verändert.

Sternchen

Sternchen bekam die 2. Hormonspritze.

08.10. Hannover

Pietri

Pietri fiel durch Schläfrigkeit und eine schmatzende Schnabelbewegung auf.
Er hat innerhalb von fünf Tagen über fünf Gramm abgenommen.
Im Röntgenbild zeigte sich eine massiv verdickte Wand des Drüsenmagens und aufgegaste Darmschlingen.

Zur Unterscheidung eines Tumors oder einer chronisch-ulzerativen Gastritis wird ein Therapieversuch unternommen.

Dieser zeigte letztlich auch eine deutliche Verbesserung seines Zustandes.

08.10. Hannover

Skutla

Skutla bekam eine Hormonspritze, da sie zunehmend brutiges Verhalten zeigte. Die gute Nachricht ist, dass die Hormonbehandlungen der Vergangenheit Wirkung zeigen und sich ihr Lipom am Baum entleert hat.
Das erklärt auch, warum sie wieder so gut fliegen kann und viel munterer geworden ist.

Eve

Da Eves Bauch wieder angeschwollen war und sie sich kurzatmig zeigte, bekam sie eine Hormonspritze, die dabei hilft, den Flüssigkeitshaushalt wieder zu normalisieren.

03.10. Ibbenbüren

Arni

Nachdem sich die Nasenhaut von Arni wieder braun verfärbte und er anfing viel zu Schreddern, bekam er einen neuen Hormonchip gelegt.

Piet

Er war kurzatmig und verschleimt, es wurde eine Atemweginfektion festgestellt. Er bekommt nun eine Woche lang Medikamente.

30.09. Ibbenbüren

Sternchen

Sternchen wurde wieder brutig und ihr Gewicht stieg innerhalb weniger Tage an. Sie bekam einen Hormonchip und eine Spritze. Sie schied viel Wasser aus uns sie reduzierte wieder ihr Gewicht. Am 08.10. bekommt sie die nächste Spritze.

28.09. Lünen

Rudi

Rudis Wachshaut wurde kontrolliert

Emmi

Emmis Unterschnabel wurde gekürzt. Er stört beim Körnerentspelzen.

Morten

Morten war auffällig ruhig. Es wurden weder Megas noch Bakterien festgestellt. Er bekommt unterstützende Medikamente zum Aufbau der Darmflora.

22.09. Ibbenbüren

Karlchen

Karlchen kratzte sich vermehrt. Es besteht der Verdacht auf Federspulmilben. Er und der ganze Schwarm werden nun behandelt. Da er und Ozzy sich auch nach der 2. Behandlung weiter kratzten, wurde ein weiterer Untersuchungstermin für den 08.10. vereinbart.

11.09. Ibbenbüren

Karlchen

Nach 10 Wochen saß der Verband am rechten Fuß nicht mehr richtig. Die Verband wurde entfernt und es wurde getestet ob er ohne zurecht kommt. Doch ohne Verband stolperte er und hatte Schmerzen. Mit einem neuen Verband kommt er wieder gut zurecht, ist ruhiger und stolpert nicht mehr.

04.09. Hannover

Eve

Eve wurde erneut Enantone verabreicht, da sie wieder kurzatmiger geworden war.
Das ist bei ihr immer ein Alarmzeichen dafür, dass der Hormonhaushalt wieder aus den Fugen geraten ist.

01.09. Lünen

Jacky

Jacky war zum Eingangscheck. Die Abstriche waren in Ordnung. Sie hat PBFD und dadurch Federbalgzysten. Ausserdem hat sie einen Pendelkropf und bekommt Medikamente damit die Nahrung nicht zu lange im Kropf verbleibt.

28.08. Hannover

Bonny

Bonny bekam einen Hormonchip unter die Haut gesetzt, da sie sich beim Liegen auf Gipseiern wundgelegen hatte und eine brutfreie Zeit für das Abheilen unabdingbar war.

Da sie bereits wieder eine Ei angebildet hatte, blieb sie auf Anraten des Tierarztes sicherheitshalber über das Wochenende auf der Station der Praxis.

Am Montag konnte sie wieder abgeholt werden, nachdem sie zwei Eier in der Praxis gelegt hatte.

26.08. Ibbenbüren

Happy

Der Schnabel von Happy wurde gekürzt.

Karlchen

Der Verband von Karlchen wurde kontrolliert und kann ersteinmal dran bleiben.

24.08. Lünen

Kayli+

Kayli erlitt einen Schlaganfall mit Krampfanfällen und Ausfallerscheinungen auf der linken Seite. Die erste Nacht hatte sie gut überstanden und war auf dem Weg der Besserung. Doch dann verstarb sie plötzlich.

21.08. Ibbenbüren

Fröschchen+

Fröschchen zeigte seit 2 Wochen Luftnot und ist sehr schlapp. Die Herzkreislaufunterstützenden und entwässernden Medikamente zeigen keine Wirkung. Aufgrund des unkontrollierten Schnabelwuchses wird ein Leberproblem vermutet. Bei der Vorbereitung zum Röntgen verstarb Fröschchen.

09.08. Ibbenbüren

Charly+

Charly hat den Kampf verloren, er verstarb in der Tierarztpraxis.

08.08. Ibbenbüren

Charly

Charly ging es immer schlechter, so dass er stationär aufgenommen wurde. Da er immer wieder krampfte, wurde er in einen Valiumschlaf gelegt.

08.08. Hamburg

Lee

Lee hatte an Gewicht verloren. Bei der mikroskopischen Untersuchung des Kots wurde ein massiver Hefepilzbefall des Erregers Macrorhabdus ornithogaster vorgefunden. Er wird nun für 4 Wochen mit einem Antimykotikum behandelt. Die ebenfalls neu aufgetretene Zehenfehlstellung des linken Fußes wird bei einem extra Termin weiter untersucht.

07.08. Ibbenbüren

Charly

Der Zustand von Charly verschlechterte sich. Er krampft immer wieder. Vermutlich entwickelte er noch eine Altersepilepsie. Er bekam noch ein Medikament, dass ihn beruhigte, damit sich das Gehirn erholen konnte. Es ging ihm nicht gut, er brauchte rund um die Uhr Betreuung.

05.08. Ibbenbüren

Karlchen

Durch den Verband am linken Bein sind die Zehen angeschwollen. Der Verband wurde überprüft aber er stizt gut und schnürt nichts ab. Wahrscheinlich sind die Zehen so geschwollen, weil der Körper die Giftstoffe der Entzündung verarbeitet.

Charly

Charly lag morgens auf dem Rücken und konnte sich nicht alleine drehen. Es wurde vermutet, dass er kleine Schlaganfälle bekam. Er bekam Cortison und ein durchblutungsförderndes Medikament. Es wurde auch ein Notfallmedikament mitgegeben, dass bei Krampfanfällen gegeben werden kann.

03.08. Lünen

Lotta

Lotta lag fast nur noch auf dem Liegebrettchen und schlief viel. Es wurde Arthrose festgestellt. Sie soll sich viel bewegen.

31.07. Hannover

Zaza

Zaza wurde einem Eingangscheck unterzogen. Sie ist den Umständen entsprechend munter und hat sogar Gewicht zugelegt. Daher ist ihr aktueller Zustand sehr zufriedenstellend.

Bonny, Skutla, Pepe

Alle drei Hennen bekamen ein Hormonpräparat gespritzt, um die jeweiligen Auswirkungen eines Hormonüberschusses zu lindern.

24.07. Lünen

Sunny

Sunny wurde zur Eingangsuntersuchung vorgestellt. Sie hat vermutlich PBFD. Ansonsten blieben die Untersuchungen unauffällig.

23.07. Ibbenbüren

Flöckchen

Flöckchen hatte eine Umfangsvermehrung an der Kloake, es sah aus, als wenn sie Gewebe heraus gedrückt hätte. Sie hatte auch Probleme Kot abzusetzten. Es stellte sich heraus, dass sie einen Polyp herausgepresst hat, dieser wurde entfernt. Sie bekam auch gleich einen neuen Hormonchip gelegt und ein Medikamt gegen die Brutigkeit gespritzt, da die Gefahr besteht, dass ein neuer Polyp wächst und sie eine Legenot bekommt.

22.07. Ibbenbüren

Karlchen

Karlchen zeigte weiterhin starke Schmerzen in seinem linken Bein. Sein Fuß und seine Zehen zeigten eine orangene Färbung, so dass eine Entzündung mit anschließender Versteifung der Gelenke vermutet wurde. Er bekam einen Polsterverband, der das Bein stüzte und auch länger dran blieb. Er benutzte das Bein wieder und zeigte auch keine Schmerzen.

20.07. Ibbenbüren

Karlchen

Der Verband musste bei Karlchen entfernt werden, da sein Bein geschwollen war und er sichtlich Schmerzen hatte. Er durfte wieder nach Hause und bekommt Schmerzmittel.

Flöckchen

Flöckchen wurde brutig, das sie schon einmal eine Legenot hatte, bekommt sie ein Medikament gespritzt.

20.07. Hannover

Robby +

Robby zeigte sich über das Wochenende zunehmend apathisch. Die üblichen Medikamente zeigten keine Wirksamkeit mehr.
Ihr Bauch war wieder deutlich geschwollen und sie zeigte Probleme beim Kotabsatz.

In der Untersuchung wurde eine Punktion durchgeführt, um ein unbeschaltes Ei auszuschließen.
Unter dem Mikroskop konnte die große Menge milchähnlicher Flüssigkeit als Eiweiß identifiziert werden.
Ein Tumor der eiweißbildenden Drüse mit karzinösen Anteilen ließen nur die Entscheidung für eine Euthanasie zu.

Eve

Eve bekam nach Plan und Bedarf ihre nächste Hormonbehandlung, mit der sie weiterhin Lebensqualität hat.

17.07. Hamburg

Max +

Bei Max wurde eine Veränderung des Allgemeinzustandes beobachtet. Da er schon einige Macrorhabdiose Schübe hatte, wurde er zügig zur Untersuchung vorgestellt. Kropf und Kotprobe waren ohne Befund und die Beschwerden sprachen nicht wirklich für einen neuen Schub. Deshalb wurde eine Röntgenaufnahme angefertigt. Das Röntgenbild zeigte einen großen Tumor, der vermutlich vom Hoden ausging. Dieser verdrängte nicht nur die inneren Organe, sondern ließ auch den Luftsäcken deutlich wenig Platz. Um Max den Erstickungstod zu ersparen wurde er noch in der Praxis erlöst.

15.07. Lünen

Butschi +

Butschi ging es immer schlechter. Sie bekam sehr schlecht Luft. Sie wurde erlöst.

14.07. Hannover

Abraxas +

Abraxas biss sich trotz des Verbandes immer wieder neue Stellen des linken Flügels auf. Bei der Verbandsabnahme kam es wieder zu starken Blutungen, die mit einem neuen Verband gestoppt wurden.
Ein vermutlich sogar bösartiger Tumor ist nun gewiss und eine Operation die einzige Therapiemöglichkeit.
Aufgrund seines jungen Alters soll dies versucht werden. Dafür wird er zwei Tage für die Operation stationär vorbereitet und bekommt dann einen Teil des Flügels amputiert.

Abraxas überstand die Operation sehr gut. Aus unerfindlichen Gründen kam es aber nach einem halben Tag zu einer arteriellen Sturzblutung und Abraxas verstarb auf der Station durch den enormen Blutverlust.

Alberto Plüsch

Alberto Plüsch zeigte sich abgeschlagen und schweratmig. Er leidet an einem Infekt und hat sekundär Probleme mit der Verdauung, weswegen sich Macrorhabdus vermehren konnte.
Er bekommt daher ein Antibiotikum kombiniert mit einem Antimykotikum.

o9.07. Lünen

Maya

Maya hat sich gerupft. Sie hat wahrscheinlich Leberprobleme und wird nun behandelt.

Butschi

Butschi geht es immer schlechter. Sie hat Wasser in der Lunge und bekommt Medikamente.

08.07. Ibbenbüren

Karlchen

Karlchen zeigte starke Schmerzen in seinem rechten Fuß/Bein. Beim Gehen stützte er sich mit dem Flügel ab, da er das Bein gar nicht belasten wollte. Ein Röntgenbild zeigt starke Arthrosen in der Hüfte, den Knien und Füßen. Es wurde am rechten Bein ein Schmetterlingsverband angebracht. Mit dem Schmetterlingsverband kippte er immer wieder auf den Rücken, so dass ein anderer Verband angebracht werden musste, mit dem er dann aber gut zurecht kam.

06.07. Ibbenbüren

Karlchen

Karlchen entlastet sein rechtes Bein und kann nicht richtig auftreten. Es wurde ein neuer Athroseschub vermutet. Sein linkes Bein wurde mit einem Tapeverband versehen, damit er sicher stehen kann und seine Zehen gerade stehen. Bei Bedarf bekommt er etwas Schmerzmittel.

29. und 30.06. Ibbenbüren

Shiva

Shiva saß aufgeplustert und erschöpft im Vogelzimmer. Nach der Medikamenteneingabe erbricht sie. Ein Röntgenbild zeigte einen Bauchdeckenbruch, Herz und Niere sind vergrößert. Sie bekommt nun regelmäßig ein Herzkreislaufmedikament, Schmerzmittel und Testosteron, damit sie nicht brutig wird. Das wäre aufgrund des Bauchdeckenbruchs sehr gefährlich, es könnte zu einer Legenot kommen. Sie hat 10 g Gewicht verloren, da sie Übergewicht hatte, ist sie nun beweglicher und gut zuwege.

29.06. Lünen

Morten

Morten hatte seine Nachuntersuchung und die Megas-Behandlung war erfolgreich.

Rudi

Rudis Nasenlöcher mussten wieder freigelegt werden.

29.06. Ibbenbüren

Sternchen

Sternchen lagerte weiter Wasser ein und hatte fast 20 g zugenommen. Sie bekam schlecht Luft und war erschöpft. Sie bekam einen neuen Hormonchip und noch einmal ein Medikament gespritzt. Sie hat den Eingriff sehr gut überstanden und 20 g abgenommen. Sie ist gut drauf und sehr aktiv.

24.06. Ibbenbüren

Sternchen

Sternchen hat vor 8 Wochen einen Hormonchip bekommen, da sie dauerbrutig war und die entwässernden Medikamente keine Wirkung zeigten. Sie verlor dann innerhalb von 2 Wochen fast 20 g an Gewicht. Ihr ging es sehr viel besser. Nun wurde sie wieder brutig und nahm jeden Tag 2 g zu und wurde kurzatmig und schlapp. Aus diesem Grund wurde ein Medikament gespritzt.

Palmchen

Palmchen wurde brutig und verhielt sich sehr aggressiv gegenüber den anderen Hennen. Testosteron hatte keine Besserung bewirkt, so dass ein Hormonchip gesetzt wurde. Sie hat den Eingriff gut überstanden und ist nun wieder verträglich.

22.06. Ibbenbüren

Happy

Happy musste aufgrund seiner Leberstoffwechselstörung zum Schnabelkürzen. Er hat alles gut überstanden.

18.06. Hannover

Abraxas

An Abraxas Flügel kommt es immer häufiger zu Blutungen. Ob es sich um eine chronische Entzündung oder einen Tumor handelt, soll mithilfe eines Verbands und einer antibiotischen Therapie abgeklärt werden.

Eve und Robby

Eve und Robby bekamen gemäß des Therapieplans beide ihre nächste hormonelle Behandlung.

09.06. Hamburg

Esmeralda

Esmeralda wurde zur Untersuchung vorgestellt, um den fehlenden Greifreflex am linkem Fuß abzuklären. Anhand der Röntgenaufnahme wurde eine vergrößerte Leber und eine gestaute Niere diagnostiziert, die auf den linken Beinnerv drückt und für den fehlenden Greifreflex als ursächlich anzusehen ist. Ihre Arthrose im rechtem Hüftgelenk hat sich verschlechtert. Ebenfalls waren aufgegaste Darmschlingen auf der Röntgenaufnahme zu sehen. Esmeralda bekommt nun eine umfassende medikamentöse Therapie. Zum einen sind dies ein Schmerzmedikament und etwas Homöopathisches für die Leber, sowie ein Antibiotikum und Antimykotikum um einen sich durch die aufgegasten Darmschlingen ankündigenden Macrohabdiose Schub zu behandeln.

05.06. Ibbenbüren

Sternchen

Sternchen ist auf eine gepolsterte Fläche abgestürzt und zeigte Schmerzsymptome am linken Bein. Da bei ihr die Glasknochenkrankheit bekannt ist, wurde sie sicherheitshalber zur Untersuchung vorgestellt. Eine Fraktur konnte ausgeschlossen werden, es handelt sich vermutlich um eine Prellung des Unterschenkels unterhalb des Knies. Die Tagesdosis des bereits verordneten Schmerzmedikamentes wurde für ein paar Tage erhöht.

27.05. Hannover

Robby

Robbys Bauch ist leider immer noch geschwollen. Daher wurde ihr nun ein Hormonpräparat gespritzt.
Da sie immer häufiger müde wirkt und sie durch die hormonellen Dysbalancen Flüssigkeitseinlagerungen in der Lunge hat, bekommt sie bis zur Wirkung der Spritze Herz- und Kreislauf- stabilisierende Medikamente.

Eve

Um bei Eve ein erneutes Anschwellen des Bauches zu verhindern, wurde die Hormontherapie fortgesetzt.

26.05. Lünen

Morten

Morten hat wieder Megas. Er muss vier Wochen Medikamente bekommen.

22.05. Lübeck

Nemo

Damit Nemo weiterhin seine Medikamente verordnet werden können, wurde er der Tierärztin zwecks einer Kontrolluntersuchung vorgestellt.
Nemos Allgemeinzustand ist hervorragend, so dass die Lebertherapie weitergeführt werden kann.

22.05. Ibbenbüren

Ozzy

Ozzy hat seine dritte Infusion erhalten. Die Kombination der Therapeutischen Maßmahmen haben gut angeschlagen, so dass die Gabe des entwässernden Medikamentes wieder reduziert werden konnte.

20.05. Hannover

Robby

Robbys Bauch war durch die Brutigkeit geschwollen. Daher bekam sie ein Hormonpräparat in den Nacken geträufelt.

20.05. Ibbenbüren

Ozzy

Ozzy bekam eine weitere Infusion.

19.05. Lünen

Rudi

Rudi mussten die Nasenlöcher wieder freigelegt werden

19.05. Ibbenbüren

Ozzy

Ozzy’s Allgemeinzustand war deutlich reduziert, sein Hals- und Gesichtsbereich waren leicht geschwollen und er zeigte ein „Backenblasen“. Die verordnete Antibiotikatherapie und die Erhöhung der Herzkreislauf- und entwässernden Medikamente haben nicht angeschlagen. Bei der Untersuchung zeigte sich eine, durch die Herzproblematik verursachte gestaute Hauptschlagader, die als Ursächlich für die Schwellung im Gesichts und Halsbereich anzusehen ist. Ozzy wird nun ambulant über einige Tage infundiert und die Tagesdosis seines entwässerndendes Medikamentes wird angepasst.

15.05. Ibbenbüren

Peaches

Peaches wurde wegen seiner Polyurie untersucht. Auf der Röntgenaufnahme wurde der durch die Rachitis bedingte verformte Knochenbau und eine auffällige Niere diagnostiziert. Peaches bekommt nun über einen Zeitraum von einer Woche ein Medikament, das die Durchblutung der Niere anregt, eine Elektrolytlösung und ein Schmerzmedikament. Die Medikamente greifen gut, Peaches scheidet wieder normal Kot und Urin aus. Es wird überlegt, wie man die Niere auf Dauer unterstützen kann.

13.05. Ibbenbüren

Flöckchen

Flöckchens Unterbauch war geschwollen und es sollte abgeklärt werden, ob Sie ein Ei produziert. Bei der Untersuchung konnte ein Ei in der Tiefe ertastet werden, welches Sie am Abend ohne weitere Probleme legte. Zwei weitere Eier folgten. Da der Hormonchip, den Sie im Oktober 2019 bekam nicht mehr wirkt und Sie auf andere Hormone nicht anspricht, muss nun besprochen werden, wie die zukünftige hormonelle Behandlung fortgeführt werden kann, um eine Legenot zu vermeiden.

08.05. Lünen

Butschi

Butschi konnte ihr linkes Bein nicht mehr bewegen. Es wurde ein Nierentumor festgestellt.

07.05. Lünen

Lotta

Lotta wurde zum Eingangscheck vorgestellt. Sie ist flugunfähig, ansonsten blieb die Untersuchung unauffällig.

Emma

Emma wurde ebenfalls zum Check vorgestellt. Sie hat einen alten Bruch am Flügel. Die weitere Untersuchung blieb unauffällig.

06.05. Lünen

Butschi

Butschi hat wieder gewürgt. Die Untersuchung blieb aber ohne Befund.

Erwin +

Erwin bekam Probleme mit beiden Beinen. Die Nieren waren stark vergrößert und drückten auf die Nerven. Außerdem wurde Gicht diagnostiziert. Da dies sehr schmerzhaft ist wurde er erlöst.

06.05. Ibbenbüren

Sternchen

Sternchen hat ihre dritte Hormonspritze bekommen.

Flöckchen

Flöckchens Auge wurde erneut untersucht. Der Heilungsverlauf ist sehr gut.

Palmchen

Palmchen entlastet den linken Fuß trotz Schmerzmedikamente auch in Ruhestellung. Bei der Untersuchung zeigte sich ein geschwollender Mittelfußknochen, der auch beim abtasten schmerzhaft reagierte. Vermutlich ist Palmchen mit einer Kralle hängen geblieben und hat sich das Gelenk am Mittelfußknochen gezerrt oder ausgekugelt. Sie bekam für 3 Wochen einen Stützverband, den Sie gut tolerierte. Da der Mittelfußknochen trotz Verband immer noch geschwollen ist und Palmchen den Fuß zeitweise weiterhin entlastet, wird ein Kontrolltermin notwendig sein.

29.04. Hannover

Theo

Theo entlastete sein linkes Bein. Es konnte eine Entzündung des Zehengrundgelenks festgestellt werden.
Zusammen mit einem Entzündungshemmer hilft ihm nun ein stabilisierender Verband, der die körpereigenen Heilungsprozesse verbessert. Letzteren kann er einige Wochen tragen, wenn er nicht stört.
Um ein mögliches Verletzungsrisiko zu minimieren, wurde ihm der Ring abgenommen.

Eve

Eves Hormonbehandlung wurde fortgesetzt, da der Bauch schon deutlich kleiner geworden ist und sich ihre Atmung wieder normalisiert hat.

Abraxas

An Abraxas linkem Flügel treten immer wieder Blutungen auf. Diese entstehen durch eine chronische Entzündung und die dadurch missgestalteten Federkiele. Diese wurden gezogen.
Eine volle Flugfähigkeit wird sich dennoch nicht wieder herstellen lassen.

27.04. Ibbenbüren

Freddy

Bei Freddy ließ die Wirkung seines Hormonchips nach, so dass ein neuer Chip implantiert wurde. Freddy hat den Eingriff gut überstanden.

Sternchen

Sternchen lagert trotz Dosiserhöhung des entwässernden Medikamentes und der Hormonspritze immer noch Wasser im Gewebe ein. Auch ein zusätzlich verordnetes entwässerndes Medikament erzielte nicht die erhoffte Wirkung. Deshalb wurde Sternchen paralell zur 2 Hormonspritze ein Hormonchip implantiert. Der Hormonchip und die Hormonspritze wirken, Sternchen scheidet nun das eingelagerte Wasser aus und die Gabe des entwässernden Medikamentes konnte wieder reduziert werden.

20.04. Ibbenbüren

Sternchen

Sternchen hat Aufgrund ihrer Brutigkeit wieder vermehrt Wasser eingelagert. Die Dosis des bereits verordneten entwässernden Medikamentes wurde erhöht. Zusätzlich bekam Sternchen eine Hormonspritze.

20.04. Lünen

Pups

Pups hatte verstärkte Atemgeräusche und Flüssigkeitsanteil im Kot. Die Ultraschalluntersuchung brachte keine Erkenntnisse.

Erwin

Erwin wurde der lange Oberschnabel gekürzt

17.04. Hannover

Eve

Eves Bauch war dick geschwollen und sie zeigte eine beschleunigte Atmung.
Ein vergrösserter Legeapparat drückte von innen nach außen. Durch ihr vorgeschädigtes Gewebe ist ein Bauchdeckenbruch entstanden.
Daher wurde sie mit einem Medikament zur Auflösung einer Eierstockszyste und einem Hormonpräparat behandelt.
Bis zu deren Wirkung und Abschwellen des Bauches soll sie mit Herz- und Kreislauf-stabilsierenden Medikamenten versorgt werden.

Skutla

Auch Skutla hat durch die jahrelangen hormonellen Störungen einen Bauchdeckenbruch erlitten.
Das Gewebe war einfach zu unelastisch geworden. Um diesen Prozess zu verlangsamen, hat sie einen Hormonchip erhalten.

17.04. Ibbenbüren

Flöckchen

Flöckchens Augeninfektion ist gut abgeheilt, lediglich eine leichte Trübung der Hornhaut ist verblieben.

14.04. Ibbenbüren

Peanut +

Peanut wurde am Morgen operiert, es wurden dabei 12 gr. Gewebe entfernt. Die OP und Aufwachphase hat Peanut gut gemeistert, jedoch verschlechterte sich sein Zustand dramatisch bei der Abholung am Mittag. Sein Kreislauf kollabierte, so dass er stationär aufgenommen wurde. Trotz eingeleiteter Therapie verstarb Peanut am Nachmittag an den Folgen der Narkose.

08.04. Ibbenbüren

Peanut

Peanuts Lipom ist deutlich gewachsen. Um eine OP möglich zu machen, wurde das Herzkreislauf System die letzten Wochen medikamentös unterstützt. Sein Zustand ist zur Zeit stabil, so dass für die kommende Woche ein OP Termin vereinbart wurde.

Charly

Der 15 Jährige Charly wurde zur Eingangsuntersuchung vorgestellt. Alle Untersuchungen waren unauffällig, lediglich 2 kleinere Lipome am Bauch und altersbedingte Arthrosen in den Füßen und Schultergelenken konnten diagnostiziert werden. Charly darf im Bedarfsfall mit einem Schmerzmedikament für seine Arthrosen medikamentös unterstützt werden.

Flöckchen

Das rechte Auge macht trotz 14 tägiger medikamentöser Therapie immer noch Probleme, so dass eine neue Therapie eingeleitet wurde. Sie bekommt nun für 4 Wochen oral ein Pilzmedikament und eine andere Augensalbe. Nach ca. 3 Wochen zeigte sich eine deutliche Besserung, so dass nach 4 Wochen die Behandlung erfolgreich beendet werden konnte.

31.03. Hannover

Bonny

Da die letzte Spritze (Hormonpräparat) bei Bonny gut angeschlagen hatte, die Wirkung aber schnell wieder nachließ, bekam sie einen Hormonchip unter die Haut. So soll sie länger Ruhe haben.

28.03. Ibbenbüren

Flöckchen

Flöckchen zeigte morgens bei der Medikamentengabe ein geschwollenes und gerötetes Augenlied. Sie war aufgeplustert und schlief viel. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass ein Blutgefäß vergrößert ist. Vermutlich entwickelt sich eine Starerkrankung oder ähnliches, die Schmerzen verursacht und sie sich deshalb dort kratzt. Sie bekommt nun eine Augensalbe und ein Antibiotikum, Schmerzmittel bekommt sie ja sowieso schon. Nach zwei Tagen war sie wieder aktiver und das Auge sah besser aus.

27.03. Gelsenkirchen

Dagmar

Sie erhielt ihre dritte Hormonspritze

Kletterhansi

Wie schon beim Inhalieren zeigte sich beim Herzmedikament, dass ihn das zwei mal tägliche Einfangen mehr stresste, auch außerhalb der Gabezeiten, als das Medikament nutzte.
Damit er nicht unbehandelt bleibt, soll er nun zwei unterstützende Präparate übers Trinkwasser bekommen.

27.03. Ibbenbüren

Shiva

Shiva hat eine alte Verletzung am Sprunggelenk. Der Fuß ist zeitweise geschwollen und sie hat immer wieder eine Druckstelle unter dem Fuß. Nun hatte sie am Unterschenkel eine orangene Färbung der Haut. Das Sprunggelenk ist versteift und dadurch hat sich an dem Unterschenkel eine Hautreaktion gebildet. Das Bein muss gut beobachtet werden um eine mögliche Nekrosenbildung frühzeitig zu erkennen, im Moment sieht es aber gut aus. Shiva bekommt ein Schmerzmittel und die Druckstelle unter ihrem Fuß wird mit einer Salbe versorgt. Sie ist zufrieden, belastet das Bein und ist aktiv.

Karlchen

Karlchen ist in den letzten zwei Wochen sehr schläfrig, er wirkt desorientiert, steht stundenlang auf einem Fleck mit geöffneten Augen, reagiert nicht auf Ansprache und er findet Futter und Wasser nicht. Zeitweise ist er unruhig, fällt auf den Rücken und kann sich nicht alleine umdrehen. Karlchen hatte vor einem halben Jahr eine ausgeprägte Kopfschiefhaltung entwickelt und es wurde festgestellt, dass er erblindet ist. Vermutet wird eine zentrale Erkrankung. Nach einigen Cortisongaben und viel Zeit ging seine Kopfschiefhaltung zurück. Er wurde wieder aktiver und konnte sich wieder weitgehend orientieren. Nun wird vermutet, dass Karlchen eine Demenz entwickelt. Er bekommt ein durchblutungsförderndes Medikament. Dieses zeigt positive Wirkung, er ist wieder wacher, findet sein Futter und Wasser und wirkt orientiert sich. Wenn er unruhige Phasen zeigt, darf er ein Medikament zur Beruhigung bekommen.

25.-27.03. Ibbenbüren

Ozzy

Ozzy schlief in den letzten 2 Wochen sehr viel, er wirkte erschöpft und zeigte eine leichte Kopfschiefhaltung. Es wird vermutet, dass er schlecht sehen kann. Er bekommt 3 Tage hintereinander Aufbauinfusionen. Da Ozzy stationär nicht zurecht kommt, wurden die Infusionen ambulant durchgeführt. Schon nach der ersten Gabe war eine Verbesserung des Allgemeinzustandes zu sehen. Die Nieren wurden durch die Flüssigkeit gespült und er bekam eine erhöhte Dosis für 5 Tage. Die Infusionen taten ihm gut. Seine Augen wurden untersucht und es wurde festgestellt, dass er langsam erblindet. Auf dem linken Auge ist er bereits fast blind. Auf dem rechten Auge sieht er noch ein wenig, daher die Kopfschiefhaltung. Bei der Untersuchung zeigte er auch unkontrollierte Augenbewegungen, Nystagmus. Diese deuten auf eine zentrale Störung hin.

20.03. Gelsenkirchen

Dagmar

Sie bekam die zweite Hormonspritze

Kletterhansi

Zusätzlich zu seinen Atembeschwerden zeigten sich nun Herzprobleme, die medikamentös behandelt werden sollten.

17.03. Gelsenkirchen

Dagmar

Da ein natürlicher Abbau der Dichte in ihren Knochen nicht gelang, sollte sie durch Hormonzugabe entlastet werden.
Nach einem Ultraschallbild, in dem zur Sicherheit nach einem möglichen Ei in Entstehung gesucht wurde, bekam sie die erste Injektion.

Frau Axel +

Sie atmete heftig, legte sich viel ab, und die Beule an ihrer Kloake schien noch einmal deutlich gewachsen.
In der Röntgenaufnahme zeigten sich der befürchtete Bauchdeckenbruch sowie mindestens 4 Stücke Eischale an unterschiedlichsten Stellen im Bauchraum.
Frau Axel konnte nur noch von ihren Leiden erlöst werden.

16.03. Hannover

Bonny

Bonny zeigte zunehmend aggressives Verhalten und rupfte sich wieder stark. Da bereits ein Zusammenhang zwischen dem Rupfen und ihrem hormonellen Status vermutet wurde, bekam sie abermals ein Hormonpräparat für die Normalisierung des Hormonhaushalts gespritzt.

09.03.-13.03 Ibbenbüren

Nike+

Nike nahm immer weiter ab, die Medikamente zeigten keine Wirkung. Auch die Zufütterung von Brei und speziellen Futter half nicht. Sie wurde stationär aufgenommen. Es wurde ein Röntgenbild mit Kontrastmittel erstellt. Es war sehr schwer eine Ursache für ihre Beschwerden zu finden. Es wurde vermutet, dass sie außerhalb des Magens eine Entzündungsstörung hatte, Entleerungsstörungen des Magens und einen massiven Befall and Megabakterien. Da außerdem die Kopfschiefhaltung zunahm, sie auf linken Auge erblindete und zwischendurch auch verwirrt schien, wurde vermutet, dass sie auch einen Hirntumor hatte. Trotz regelmäßiger Breigabe in der Praxis nahm sie weiter ab. Sie wurde nach Hause entlassen um zu sehen, wie sie sich in der nächsten Zeit entwickeln würde. Leider baute sie immer weiter ab, so dass am 14.03. von ihrem Leiden erlöst werden musste.

11.03. Hannover

Herr Nilsson

Herrn Nilsson wurden die Krusten an den Gelenken entfernt, was zu einer heftigen Blutung führte. Daher musste auf beiden Seiten die Haut über den Gelenken wieder vernäht werden und er bekam beidseits dicke polsternde Verbände. Er bekommt zusätzlich zu den Schmerzmitteln eine Woche Antibiotikum.

06.03.-09.03. Ibbenbüren

Bernd+

Bernd zog Ende Februar in die Pflegestelle Ibbenbüren ein. In seinem alten Schwarm wurde er gemobbt. Er hatte eine Stoffwechselstörung der Leber. Sein Schnabel wuchs sehr schnell und auf dem Röntgenbild war zu erkennen, dass die Leber sehr stark vergrößert war und bereits andere Organe verdrängte. Die Zeit, die ihm verblieb, sollte er in Ruhe verbringen. Sein Zustand verschlechterte sich trotz Medikamente. Er schlief viel und zeigte gelben Kot, was auf ein Leberversagen hinwies. Er wurde stationär aufgenommen, die Infusionen und die Medikamente halben, so dass er für die letzten Tage nach Hause durfte. Dort hatte er noch 4 schöne Tage, bis er am 13.03. friedlich verstarb.

06.03. Ibbenbüren

Grace

Das gespritzte Hormon zeigte bei Grace nicht die gewünschte Wirkung. Sie hatte in der Zwischenzeit ein Gelege mit 7 Eiern gelegt und verhielt sich gegenüber anderen Wellis aggressiv. So wurde bei ihr ein Hormonchip gesetzt. Sie hat den Eingriff gut überstanden und die Wirkung zeigt sich bereits.

06.03. Gelsenkirchen

Frau Axel

Sie brütete wieder ohne Ei, und sie hatte eine dicke Beule an der Kloake. Im Ultraschall konnte zwischen dem diagnostizierten Fettgewebe ein Follikel erkannt werden, das möglichweise durch eine Eibildung entstanden ist.

Frau Axel ist definitiv nicht OP-fähig, so kann man sie nur permanent beobachten und tierärztlich kontrollieren lassen, um im Notfall schnell und angemessen reagieren zu können.

02.03. Lünen

Erwin

Erwin wurde zur Eingangsuntersuchung vorgestellt. Die Abstriche blieben unauffällig. Er ist flugunfähig, mausert sehr stark und hat große Druckstellen unter den Füßen. Dazu kommen Nierenprobleme, ein kleiner, aber hoffentlich gutartiger Tumor unter dem Flügel und Arthrose in den Füßen.

Pups

Pups hat wieder stark abgenommen. Er hat weiter Leberprobleme. Insgesamt ist er aber immer noch zu schwer.

29.02. Ibbenbüren

Tommy+

Tommy zog im Oktober 2019 in die Pflegestelle Ibbenbüren ein. Zu diesem Zeitpunkt war sie erst ca. 3 Monate alt. Sie zeigte ein auffällig geschädigtes Gefieder, welches durch eine vermutete Hormonstörung hervorgerufen wurde, ein Test auf Plyoma und PBFD verlief negativ. In den kommenden Monaten entwickelte Tommy sich gut, sie war neugierig und erkundete jeden Tag das Vogelzimmer. Ihre Ersatzmutter Shiva half ihr beim Großwerden und die zwei waren oft zusammen unterwegs. Am 28.02. schlief sie vermehrt und hatte Durchfall, aber sie fraß gut und war insofern unauffällig. Auch in der Nacht war sie unauffällig, sie schlief wie immer auf ihrer Schlafschaukel. Morgens lag sie unten im Käfig, deutlich aufgeplustert und in einem schlechten Zustand. Ihr Herz schlug kräftig und sie verstarb in der Hand ihrer Felo. Um auszuschließen, dass sie eine ansteckende Krankheit hatte, wurde sie obduziert. Sie ist an einem Nierenversagen gestorben, die Ursache für das Nierenversagen konnte nicht festgestellt werden. Ihre Niere war so schwer geschädigt, dass kein Medikament geholfen hätte. Tommy wurde nur 9 Monate alt.

28.02. Gelsenkirchen

Pitrie

Er saß häufig sehr krumm und schlief sehr viel. Beides ist auf seine Nierenschädigung zurückzuführen; durch die Fehlhaltung ist sein rechtes Füßchen zudem wund und schmerzhaft.

Er wurde mit einem stark entzündungshemmenden Mittel versorgt. Sollte dies anschlagen, soll er hiermit palliativ weiterversorgt werden.

Kletterhansi

Seine Atmung ist nach wie vor auffällig. Als letzter Versuch soll er einige Tage lang inhalieren.

27.02. Lünen

Buddi+

Der Tumor an Buddis Bein hat sich um das drei-fache vergrössert. Er spreizte das Bein weit ab und begann sich in die Zehen zu beißen. Er wurde erlöst.

Chili und Pepper

Bei Chili und Pepper wurden keine Trichomonaden mehr festgestellt. Die Behandlung war erfolgreich.

Morten

Bei Morten wurden keine Megas mehr festgestellt. Die Behandlung war erfolgreich.

26.02. Ibbenbüren

Nike

Nike kam Ende Februar ind die Pflegestelle Ibbenbüren. Sie wurde im Dezember 2019 draußen aufgegriffen und beim Tierheim Neuenkirchen bei Rheine übergeben. Dort wurde sie von der Tierpflegerin betreut und zeigte eine ausgeprägte Kopfschiefhaltung, ansonsten war sie aber unauffällig. In der Pflegestelle zeigte sich, dass sie Körner unverdaut ausschied und an Gewicht verlor. Zuerst war sie noch aufgeweckt und neugierig aber nach ein paar Tagen schlief sie vermehrt und schien erschöpft. Sie wurde mit Brei zugefüttert. Es wurde ein massiver Befall an Megabakterien festgestellt und eine Behandlung eingeleleitet. Es wird vermutet, dass die Kopfschiefhaltung durch einen Unfall verusacht wurde.

20.02. Gelsenkirchen

Kletterhansi

Durch seine vorherige Injektion zog er sich als bekannte Nebenwirkung einen Infekt zu und musste antibiotisch behandelt werden.

Fritzi

Fritzi bekam ihre dritte Hormonspritze.

17.02. Lünen

Chili und Pepper

Bei der Eingangsuntersuchung wurden Trichomonaden festgestellt. Sie müssen eine Woche behandelt werden.

17.02. Gelsenkirchen

Paulchen +

Dieses Mal begann das Krampfen morgens um Vier, und es wollte trotz aller sonst erfolgreichen Maßnahmen nicht mehr aufhören.
Paulchen wurde weit vor der Praxisöffnung als Notfall vorgestellt und von seinen Leiden erlöst.

14.02. Gelsenkirchen

Fritzi

Sie hat die zweite von drei Spritzen bekommen.

Kletter-Hansi

Hansi hatte Atemprobleme; nach jedem dritten bis vierten Atemzug schien es, als müsse er auspusten, was beim Abhören mit dem Stethoskop auch bestätigt wurde. Vermutet wurde ein Polyp in der Luftröhre verbunden mit einer Entzündung, gegen die ein rasch wirksames Medikament gespritzt wurde.

11.02. Gelsenkirchen

Fritzi

Sie wirkte auf Chico wieder unwiderstehlich, was ohne Legedarm eigentlich nicht sein dürfte, und sie hatte ein auffällig schadhaftes Gefieder auf der Brust.
Zusammen mit ihrer Vorgeschichte vermutete der Tierarzt eine hormonelle Frustsituation.
Desweiteren wurden im Ultraschall im Bauchraum zwei kleine Follikel gesichtet, deren Wachstum durch Hormongaben möglicherweise auch eingedämmt werden kann.

Frau Axel

Frau Axel war zur Kontrolle da, weil sich ihr Bauch äußerlich wieder verformte. Zum jetzigen Zeitpunkt konnte keine Eibildung festgestellt werden.

10.02.-12.02. Ibbenbüren

Peanut

Das Lipom von Peanut ist deutlich gewachsen und er hat sich in den letzten zwei Wochen blutig gebissen. Er wurde stationär aufgenommen um ihn für die OP vorzubereiten und seinen Kreislauf zu stützen. Während der Untersuchungen zeigte er sich deutlich gestresst, sobald er in die Hand genommen wurde. Da er nicht narkosefähig ist, konnte er nicht operiert werden. Er bekommt nun Medikament für Herz und Kreislauf, sowie zur Entwässerung und wurde wieder entlassen. Das Lipom wird 2 Mal täglich mit verschiedenen Salben im Wechse behandelt, so dass er die Haut in Ruhe lässt. Der Kreislauf ist etwas stabiler aber für eine OP immer noch nicht gut genug. Sein Lipom ist deutlich größer geworen, er wird beobachtet.

04.02. Hannover

Robby

Bei Robby fiel eine Entlastung des Beins auf. Um eine Verletzung durch den Umzug auszuschließen, wurde sie untersucht.

Es wurde eine heftige Kniegelenksarthrose gefunden. Bei Bedarf kann sie Schmerzmittel erhalten.

04.02. Lünen

Buddi

Buddi wurde zum Eingangscheck vorgestellt. Er ist aufgrund einer Gefiederstörung flugunfähig. Er humpelt sehr stark und kann mit dem rechten Fuß schlecht greifen. Das Bein wurde geröntgt. Die Ärzte befürchten einen Tumor im Bein.

03.02. Gelsenkirchen

Dagmar

Dagmar legte sich viel ab, zog ihr linkes Beinchen deutlich an und war dabei permanent aggressiv gegenüber den anderen Hennen.
Im Röntgen wurde eine starke Kalziumablagerung in den Knochen festgestellt, die auf Polyostotische Hyperosteose hindeutete.
Vorerst soll sie einen lindernden Zusatz übers Trinkwasser bekommen; wenn der nicht ausreichend greift, soll versucht werden, die Ablagerung durch Hormone zu regulieren.

28.01. Hamburg

Esmeralda

Esmeralda hatte etwas an Gewicht verloren und wurde deshalb der Tierärztin vorgestellt. Bei der Kotuntersuchung wurden wieder Megas gefunden, so dass Esmeralda nun mit einem Antimykotikum behandelt wird.

Chipsy +

Bei Chipsy wurde unter Narkose ein Hormonchip implantiert. In der Aufwachphase setzte die Atmung aus und trotz sofort begonnener Reanimationsversuche verstarb Chipsy in der Praxis.

27.01. Lünen

Morten

Bei Morten Eingangsuntersuchung wurden Megas festgestellt. Er muss für mind.4 Wochen behandelt werden. Auf dem linken Auge ist er aufgrund einer Linsentrübung blind.

Pieps

Pieps hat Lähmungen an beiden Füßen. Nur eine Zehe ist noch vorne. Mit einem Pflaster wurde versucht, die Zehenstellung zu korrigieren.

22.01. Ibbenbüren

Sternchen

Sternchen hat ihre 3. Hormonspritze bekommen.

18.01. Ibbenbüren

Sternchen

Sternchen hat ihre 2. Hormonspritze bekommen, der Bauch ist aber noch sehr weich, so dass sie noch eine 3. Hormonspritze bekommen soll.

Piet

Piet hat ein männliches Hormon in den Nacken geträufelt bekommen, damit er etwas ruhiger wird und Sternchen nicht mehr besteigt.

13.01. Ibbenbüren

Sternchen

Sternchen kam mit ihrem Partner Piet Ende November 2019 in die Pflegestelle Ibbenbüren. Beide sind 7 Jahre alt. Sternchen hat multiple Frakturen, die aber alle schon älter sind. Es wird eine Glasknochenkrankheit vermutet. Sie ist durch einen alten Bruch ander Schulter flugunfähig und hat zudem in den letzten Jahren viele Eier gelegt, wodurch sich ausgeprägte Spreizbeine entwickelte. Sie robbt sich aber sehr gut mit dem Schnabel vorwärts. Sie lebte über 1 Jahr im Käfig unten auf dem Streu. Ihr Partner hat sie mit Futter und Wasser versorgt. Das sie in der Pflegestelle schon zwei Eier gelegt hatte, bekam sie ein Hormon gespritzt um die Brutigkeit zu beenden.

21.01. Gelsenkirchen

Frau Axel

Sie bekam die dritte und letzte Hormonspritze.

Paulchen

Er hat erneut gekrampft und bekam eine Nierenspülung, die ihm sehr gut bekam.

13.01. Gelsenkirchen

Frau Axel

Frau Axel hat die zweite von drei Spritzen bekommen.

10.01. Gelsenkirchen

Frau Axel

Sie wurde zur Wundkontrolle vorgestellt; die Wunde verheilt gut.
Da Frau Axel seit dem Vortag aber ohne Ei brütete, wurde noch mal im Ultraschall nach neuen Eibildungen gesucht, zum Glück ohne Erfolg.
Sie bekommt nun Hormone zur Regulierung ihres Bruttriebs.

07.01. Hannover

Felix

Felix wurde erneut wegen seiner Aspergillose vorgestellt, da sich die Symptome zwar verbessert haben, aber nicht verschwunden sind. Er soll weitere vier Wochen behandelt werden.

Eve

Da die ersten Hormonbehandlungen Eve eine leichte Linderung verschafft haben, soll sie nun ein länger wirksames Präparat bekommen. Ihre Gelenksentzündung ist fast abgeheilt, sie darf weiter Schmerzmittel erhalten.

Robby

Robby wurde einer Eingangsuntersuchung unterzogen. Unter Berücksichtigung ihres fortgeschrittenen Alters befindet sie sich in einem guten Allgemeinzustand.

Bonny

Bonny bekam auf Anraten des Tierarztes aufgrund ihrer bekannten Vorgeschichte neben der Eingangsuntersuchung auch eine Hormonbehandlung, die ihr helfen soll, etwas zur Ruhe zu kommen.

06.01. Lünen

Theo +

Theo hatte sich mehr als üblich gerupft. Die Untersuchung blieb unauffällig. Einige Tage später verstarb Theo ohne weitere Anzeichen.

04.01. Hamburg

Chipsy

Chipsy wurde zur Untersuchung vorgestellt, da er vermehrt trinkt und Flüssigkeit ausscheidet. Da er seit Juli 2019 wegen seines Hodentumors mit einem Hormonpräparat behandelt wird, wurde zur Kontrolle ein Röntgenbild angefertigt. Der Hodentumor hat sich nur ganz leicht vergrößert, die Niere hingegen war unauffällig. Lediglich die Leber ist etwas vergrößert. Chipsy bekommt nun Nierenunterstützende Zusätze über das Trinkwasser. Das Hormonpräparat wird vorerst im verkürztem Abstand weiter gegeben. Die Tierärztin hat zu einem Hormonchip geraten, da der Wirkstoff so gleichmäßiger abgegeben wird.

Billy the Kid

Billy the Kid wurde der Tierärztin vorgestellt, da am Unterbauch eine Umfangsvermehrung tastbar war. Auf der angefertigte Röntgenaufnahme zeigte sich, dass die Umfangsvermehrung den Muskelmagen bereits nach kranial (oben) verschiebt, die Leber ist ebenfalls vergrößert. Die Umfangsvermehrung wurde punktiert. Das flüssige Punktat wies nur Entzündungszellen auf, so dass Billy nun für 7 Tage mit einem Antibiotikum behandelt wird.

02.01. Ibbenbüren

Grace

Grace hat ihre 2. Hormonspritze bekommen.

02.01. Gelsenkirchen

Amy

Sie hat ihre dritte Hormonspritze bekommen und wirkt wieder deutlich agiler.

Frau Axel

Die Antibiotikagabe brachte keine Entlastung. Stattdessen wurde nun auch ein Windei in ihr festgestellt, so dass sie am gleichen Tag noch operiert werden musste.
Aufgrund ihres geschwächten Zustands und ihrer Vorgeschichte konnten nicht alle Neubildungen in ihrem Bauchraum entfernt werden, sondern nur das Ei. Sie hat dabei einen großen Blutverlust erlitten.


27.12. Ibbenbüren

Grace

Grrace war wieder sehr brutig. Sie suchte Verstecke, um sich ein Nest zu bauen und verhielt sich gegenüber anderen Hennen sehr aggressiv. Sie bekommt nun ein Hormon gespritzt, welches die Brutigkeit unterbindet. Es wird überlegt, ob sie auch einen Hormonchip bekommt, damit sie die anderen schwer gehandicapten Wellis nicht gefährdet.

27.12. Gelsenkirchen

Amy

Sie bekam die zweite von drei Hormonspritzen.

23.12. Gelsenkirchen

Frau Axel

In den Vortagen zeigte sie deutliche Schwäche und wippende Schwanzbewegungen. Mindestens fünf Hähne folgten ihr auf Schritt und Tritt, was auf einen massiven Hormonschub bei ihr hindeutete.
In der Untersuchung konnte ein verdickter Unterbauch festgestellt werden; im Ultraschall deuteten sich Eischalenreste und weitere, nicht identifizierbare Objekte an.
Sie sollte ein Antibiotikum bekommen, um mögliche Entzündungen im Bauchraum zu behandeln, in der Hoffnung, dass sich anschließend klarer überblicken ließe, was in ihrem Inneren stört. Eine OP später wurde nicht aisgeschlossen.

Amy

Ihr Partner hat sich nicht mehr für sie interessiert, auch sie wippte mit dem Schwanz und wirkte dazu abgeschlagen und lethargisch.
Im Röntgen konnte eine starke Ablagerung von Calcium in ihren Knochen festgestellt werden, so dass sie hormonell behandelt werden sollte.

21.12. Ibbenbüren

Arni

Arnie zeigt deutlich Schmerzen und konnte nicht mehr fliegen, seitdem der neue Hormonchip gesetzt wurde. Er war auch still und frass nicht mehr richtig. Wahrscheinlich wurde beim Legen des Hormonchips Druck auf seine alte Fraktur des Rabenbeins ausgeübt, so dass sich die Fraktur erneut verschoben hat. Er bekommt nun 2 Wochen Käfigruhe und zweimal täglich Schmerzmitel. Innerhalb von 10 Tagen hat er 14 g an Gewicht verloren. Er musste mit Brei zugefüttert werden und zeigte deutlich Schmerzen. Nach 10 Tagen setzte langsam eine Besserung ein. Er frisst wieder besser, ist wacher und aktiver. Fliegen darf er noch nicht. Es wird versucht das Schmerzmittel zu reduzieren.

18.12. Ibbenbüren

Arni

Arnis Hodentumor wuchs wieder, seine Nasenhaut verfärbte sich erneut. Durch den Überschuss weiblicher Hormone verhielt er sich wie eine Henne und schredderte viel Kork. Sein letzter Hormonchip wurde vor zwei Jahren gelegt und zeigte keine Wirkung mehr. Um das Wachstum des Hodentumors einzuschränken wurde ein neuer Hormonchip gesetzt. Er ha den Eingriff gut überstanden.

12.12. Hannover

Eve

Eve zeigte wieder eine beschleunigte Atmung, die mit ihrem hormonellen Problem korreliert. Daher bekam sie ein Hormonpräparat zur Linderung.
Außerdem hat sie in einem Bein einen Gelenkserguss, der mit Schmerzmitteln und Entzündungshemmern behandelt wird.

Hanni

Hanni legte sich trotz Schmerzmedikation wieder öfter ab und zeigte ab und an eine beschleunigte Atmung. Daher wurde das Herz abgeklärt, das in Stresssituationen wie beim Tierarzt noch gut funktioniert. Trotzdem bekommt sie weiterhin Herzmedikamente, da eine extreme Verlangsamung des Herzschlags in Ruhephasen nicht auszuschließen ist.
Es ist zu vermuten, dass sie gelernt hat, dass sie im Liegen besser schlafen kann und daher nun häufiger diese Position aufsucht.

Felix

Felix fiel besonders in Stresssituationen durch eine beschleunigte Atmung auf. Aufgrund seiner Vorgeschichte einer überstandenen Aspergillose-Infektion beim Vorbesitzer wurde ein Röntgenbild angefertigt.
Und tatsächlich zeigen sich dort deutliche Befunde. Er bekommt nun ein Antimykotikum, um das Wachstum des Pilzes erneut zu hemmen.

11.12. Ibbenbüren

Puppi

Puppi zeigte öfter kleine Würgebewegungen und machte dabei quietschende Geräusche, als wenn Körnchen im Hals feststecken. Die Anfälle dauern ca. 2-4 Minuten. Kropf und Herz-Kreislaufsystem waren bei der Untersuchung unauffällig. Es wird vermutet, dass Puppi ein Schilddrüsenproblem hat und die vergrößerte Schilddrüse Probleme verursacht. Sie bekam Jod in den Nacken geträufelt und wird nun beobachtet.

9.12. Lünen

Butschi

Butschis Nachuntersuchung zeigte keine Megas mehr.

Luna

Von Lunas letztem Abstrich wurde eine Kultur angelegt. Es wurden Staphylokokken festgestellt, die mit einem Antibiotikum behandelt wurden.

04.12. Ibbenbüren

Arnie

Arnie saß mit zitternden Flügeln auf der Stange und erbrach mehrmals Körner und Schleim. Er bekam etwas gegen Übelkeit, gegen Schmerzen und etwas zum Entwässern zur Unterstützung des Herz-Kreislaufsystems. Das Röntgenbild zeigt eine alte Fraktur des Rabenbeins (war bekannt). Es wird vermutet, dass sich durch den Hodentumor die Schilddrüse vergrößert hat und auf Kropf und die alte Fraktur drückt. Dies löst dann die Übelkeit und das Erbrechen aus. Um die Schilddrüse zu verkleinern, wurde Jod in den Nacken geträufelt. Auf dem Röntgenbild waren auch weiße Knochen (Calciummangel), verursacht durch den Hodentumor, zu erkennen. Daher wurde entschieden, Arnie einen neuen Hormonchip zu legen, damit die weiblichen Hormone runtergefahren werden. Der Chip wird in ca. 2 Wochen gelegt.

03.12. Gelsenkirchen

Poseidon

Der Neuzugang wurde eingangsuntersucht und zeigte keinerlei Auffälligkeiten.

29.11. Gelsenkirchen

Bella +

Sie atmete am Vortag sehr schwer und schien deutlich Gewicht verloren zu haben. Im Ultraschall wurde eine sehr stark vergrößerte Leber festgestellt, die den Vertrauungstrakt nach unten und das Herz eindrückte.
Eine Lebertherapie hätte viel zu lange gedauert, um ihr spontan die Atemnot zu nehmen, so wurde sie gehen gelassen.

28.11. Lünen

Shiva +

Die Therapie hatte sehr gut angeschlagen. Shiva sollte nach Hause geholt werden. Leider verstarb sie ganz unerwartet noch beim Tierarzt.

Luna

Luna war sehr ruhig. Die Untersuchung blieb ohne Befund.

25.11. Lünen

Willi +

Willis Zustand hat sich weiter verschlechtert. Die Gichtknoten an den Füßen bereiteten ihm starke Schmerzen. Er wurde erlöst.

Shiva

Shiva fraß sehr viel, nahm aber immer mehr ab. Es wurden Probleme mit den Nieren festgestellt und Shiva wurde stationär aufgenommen. Sie wurde mit Flüssigkeit über Infusionen versorgt.

23.11. Gelsenkirchen

Tom +

Am Vortag begann er zu torkeln und krampfen und schien jegliche Orientierung verloren zu haben. Aufgrund diverser Gichtknötchen an den Beinen, seines Kots und seines Gesamtzustands wurde auf eine massive Nierenschädigung mit Fortschreiten auf die Leber vermutet. So konnte Tom nur noch von seinem Leiden erlöst werden.

21.11. Hamburg

Pietri +

Pietri war den ganzen Tag sehr ruhig und hielt sich etwas abseits seiner Freunde. Dazu war die Atmung sehr beschleunigt und er ließ die Flügel leicht hängen. Gegen Abend konnte er sich nur mit Mühe auf der Stange halten und rutschte ab. Nun saß er auf dem Boden und blieb dort ruhig, nach Luft ringend, sitzend. Sofort wurde ein Tierarzt aufgesucht und Pietri erlöst.

21.11. Gelsenkirchen

Fritzi

In der geplanten OP wurde ihr Bauchraum eröffnet. Die zuvor gesichteten Auffälligkeiten erwiesen sich als eitrige Eibestandteile. Der komplette Legedarm musste entfernt werden.

20.11. Gelsenkirchen

Scotty

Der Neuzugang war zur Eingangsuntersuchung. Nach Sichtung und Abstrichen durfte er zu den Fußgängern ziehen; lediglich einige Geräusche im rechten Lungenflügel machen etwas Sorge. Es soll später eine Kontrolluntersuchung erfolgen.

19.11. Gelsenkirchen

Kletter-Hansi

Er zeigte am Vortag ein leichtes Würgen und „Kauen“. Im Abstrich wurden viele Entzündungsbakterien vorgefunden, sein linkes Nasenloch war verklebt.
Kletter-Hansi wird nun antibiotisch auf den Infekt behandelt.

Fritzi

Sie legte sich vermehrt ab, wippte in Ruhe mit dem Schwanz und gackerte beim Fliegen. Im Ultraschall wurden Auffälligkeiten gefunden, es konnte jedoch nicht genau identifiziert werden, ob es Zysten, Windeier oder Tumoren waren. Dies sollte in einer OP geklärt und dann auch über die weitere Vorgehensweise entschieden werden.

18.11. Ibbenbüren

Tommy

Tommy bekam die 2. Behandlung gegen Federmilben.

Karlchen

Karlchens Zustand hat sich gebessert, seine Kopfschiefstellung ist deutlich zurückgegangen. Er zeigt aber weiterhin Koordinationsstörungen, so dass vermutete wird, dass er erblindet ist. Mehrere Untersuchungen bestätigten diesen Verdacht. Es wird nun vermutete, dass er im Oktober eine neurologische Erkrankung im Kopf erlitten hat, die zur Erblindung führte. Daher hat er auch Koordinationsstörungen und dreht sich im Kreis. Mit der Zeit wurde seine Orientierung aber besser und er macht gute Fortschritte. Er fängt an, seine Umgebung zu erkunden und spielt mit kleinen Schreddersachen.

18.11. Lünen

Pieps

Pieps kann sein linkes Bein schlecht bewegen und belasten. Die Ultraschalluntersuchung zeigte eine vergrösserte Niere. Außerdem hat er leichte Druckstellen an den Füßen, die nun behandelt werden.

Willi

Die Medikamente haben bei Willi gut angeschlagen. Er hat wieder etwas zugenommen. Allerdings wurden weiße Stellen an den Füssen festgestellt, die auf Gicht hindeuten. Seine Nieren arbeiten nicht mehr richtig. Er wird weiter mit Medikamenten behandelt und muss nun sehr gut beobachtet werden.

Shiva

Shiva hat abgenommen und ist viel aktiver. Allerdings hat sie wohl wieder Fettzysten im Bauchraum, die auf dem Ultraschall zu sehen waren.

13.11. Hannover

Holly +

Hollys Zustand verschlechterte sich über das Wochenende trotz der regelmäßigen Herzmedikamente und Schmerzmittelgaben.
Im Röntgenbild wurde eine riesige, abnorme Herzform sichtbar und eine große, abgrenzbare Masse, die von der Niere ausging. Zusammen mit der weiteren Gewichtsabnahme trotz unauffälliger Abstriche, blieb für Holly nur noch die Euthanasie.

Barney +

Barneys schlechter gesundheitlicher Zustand konnte auch durch die passenden Medikamente nur geringradig gelindert werden.
Aufgrund der Krankengeschichte, der anhaltenden Beschwerden, seiner trotz Schmerzmedikation deutlichen Schmerzsymptome und des Gesamtbildes an unheilbaren Krankheitsbildern (u.a. massiver Gelenksentzündungen und ein Hodentumor) wurde er auf Anraten des Tierarztes erlöst.

Eve

Eve wurde einer Eingangsuntersuchung unterzogen und aufgrund ihrer Vorgeschichte und des aktuellen Verhaltens einmalig mit einem Präparat gegen die Brutigkeit behandelt.
Der Pendelkropf bereitet ihr aktuell keine Probleme, ebensowenig die alten Verletzungen an der Wachshaut; die Druckstellen an den Füßen sollen durch die neue Umgebung und Unterdrückung der Brutigkeit gelindert werden.

12.11. Lünen

Willi

Willi geht es weiterhin schlecht, er plustert viel und hat Probleme mit seinem Bein. Trotz seines guten Appetits nimmt er ab. Es wurden kaum Megas gefunden. Er wird trotzdem noch einmal mit Medikamenten behandelt.

Rudi

Rudis Nasenlöcher wurden wieder freigelegt. Ihre neurologischen Störungen sind wieder etwas mehr geworden.

07.11. Lünen

Willi

Willis Untersuchung blieb ohne Befund. Im Abstrich wurden Harnkristalle gefunden. Seine Nieren arbeiten nicht mehr richtig.

Butschi

Butschi hat immer noch Megas, sie muss weiterhin behandelt werden und erhält zusätzlich ein Medikament zur Stärkung des Immunsystems.

29.10. Gelsenkirchen

Tom

Die Eingangsuntersuchung konnte ihm erspart bleiben, da er kurz zuvor noch in fachtierärztlicher Behandlung war. Aufgrund seines merkwürdigen Verhaltens am Einzugstag musste mit ihm allerdings ein Sehtest und eine Untersuchung seiner Körperhaltung durchgeführt werden.

Wie in der Pflegestelle schon vermutet ist Tom komplett blind. Es muss aufgrund seiner Bewegungs- und Haltungsanomalien von einer zentralnervösen Schädigung ausgegangen werden, die auch für seine Blindheit verantwortlich ist.

28.10. Hannover

Krümel

Krümel wurde nach Ablauf der Quarantänezeit durchgecheckt, weil er sich relativ ruhig verhielt und einen deutlich spürbaren Brustbeinkamm aufwies. Er hat aber schon 2 Gramm zugenommen und soll weiter mit halbreifer Hirse gepäppelt werden. Eine Infektion mit Polyoma- und Circoviren ist aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes mehr als wahrscheinlich. Ein Test ist nicht erforderlich.

Holly

Hollys Atmung hat sich durch die begonnene Herz- und Schmerztherapie bereits innerhalb einer Woche verbessert. Ihre stark breitbeinige Haltung, der auffällig spitze Schnabelkamm und ihr extrem zierlicher Körperbau sprechen für eine Rachitis im Jugendalter. Sie kann damit dennoch alt werden. Die medikamentöse Behandlung soll fortgeführt werden.

22.10. Ibbenbüren

Bibi

Bei der Eingangsuntersuchung vom Neuzugang Bibi wurde bestätigt, dass Bibi wahrscheinlich das Polyomavirus in sich trägt. Bibi ist 9 Monate alt, er ist ein Standardhahn und wurde vom Züchter mit der Hand aufgezogen. Im Alter von ca. 3 Monaten hatte er ein Streptokokkeninfektion, die gut behandelt werden konnte. Die ersten Monate konnte Bibi fliegen, im Laufe der Zeit verlor er aber seine Schwungfedern, besonders am linken Flügel. Er kam mit seinen Artgenossen nicht mehr zurecht und hatte Angst, wenn diese umherflogen. Daher zog er in die Ibbenbürener Pflegestelle ein.

Tommy

Tommy kam im Alter von ca. 3 Monaten in die Ibbenbürener Pflegestelle. Sie kommt aus einer Außenvoliere und hatte dort wahrscheinlich einen Flugunfall. Bei der Untersuchung wurde eine Flügelverletzung (wahrscheinlich eine Fraktur) am linken Flügel festgestellt. Sie ist flugunfähig. Außerdem zeigte sie ein schwer geschädigtes Gefieder. Ein Test auf Plyoma und PBFD war negativ. Es wird eine Hormonstörung vermutet, durch die Tommy nicht von alleine in die Pubertät kommt und das Gefieder wechseln kann. Sie bekam Testosteron, damit sie in die Pubertät kommt. Zusätzlich wurden noch Federmilben gefunden, die Behandlung wurde begonnen und wird in vier Wochen wiederholt. Ob das Testosteron Wirkung zeigt wird beobachtet.

22.10. Hamburg

Pietri

Pietri wurde wegen des auffälligen Schnabelwachstumes und der leichten Schwellung am Unterbauch der Tierärztin vorgestellt. Da die bereits begonnene Lebertherapie keine Wirkung zeigte, wurde eine Röntgenaufnahme angefertigt. Die Diagnose war eindeutig, Hoden- und Lebertumor. Für diesen Befund gibt es keinerlei Therapiemöglichkeiten. Da Pietri aber nach wie vor am Schwarmleben teil nimmt und dort einen agilen Eindruck hinterlässt, wurde er vorerst wieder nach Hause entlassen. Dort wird er nun palliativ behandelt.

18.10. Lünen

Ida

Idas Megas-Behandlung ist nun auch abgeschlossen. Sie muss keine weiteren Medikamente mehr nehmen. Ihr Kot ist dünn und sie frisst schlecht. Möglicherweise hat sie Probleme mit den Nieren oder der Leber, was an der Medikamentengabe liegen kann und sich hoffentlich wieder verbessert. Sie wird nun bald in das Welli-Zimmer einziehen können.

18.10. Gelsenkirchen

Schnee-Urmel

Er wurde von seinem Verband befreit, der zum Selbstlösen zu fest war. Die Wunde war gut verheilt.

Pina

Der Neuzugang war zur Eingangsuntersuchung. Es wurden – bis auf die Spreizbeine mit funktionslosen Füßen – keine Auffälligkeiten festgestellt, so dass sie in den Fußgängerbereich ziehen konnte.

18.10. Ibbenbüren

Flöckchen

Flöckchen bekam die zweite Hormonspritze und den neuen Hormonchip.

Arni

Arnis Nasenwachshaut veränderte erneut die Farbe. Bei ihm wurde bereits ein Hodentumor diagnostiziert. Im Dezember 2017 bekam er einen Hormonchip, da er seine damalige Partnerin ständig besteigen wollte. Es sollte nun überprüft werden, ob ein neur Hormonchip eingesetzt werden soll. Da sein Allgemeinzustand und sein Verhalten aber unauffällig ist, wurde ersteinmal kein neuer Chip eingesetzt. Arni wird weiter beobachtet.

Peanut

Bei Peanut wurde letztes Jahr ein Lipom entfernt. Das Lipom zeigt an einigen Stellen schon bösartiges Gewebe, es war so groß, dass es ihn beim Fliegen und Laufen einschränkte. Bei der OP wurden 10 g Gewebe entfernt. Nun bildet sich an gleicher Stelle ein neues Lipom, welches gut beobachtet werden muss. Momentan kommt Peanut gut damit zurecht. Bei der Untersuchung, stellte sich heraus, dass das Lipom wieder etwas gewachsen ist und die Haut sich verdickt hat. Bösartiges Gewebe ist aber nicht zu erkennen. Sein Schnabel wurde gekürzt, durch eine Stoffwechselerkrankung der Leber, hat er ein schnelles Schnabelwachstum.

Freddy

Freddy hat einen Hodentumor und er bekam vor ca. 6 Monaten einen Hormonchip um das Wachstum zu verlangsamen. In den letzten Wochen verfärbte sich seine Nasenwachshaut und wurde sexuell aktiver. Daher bekam er nun einen neuen Hormonchip.

16.10. Ibbenbüren

Karlchen

Karlchen entwickelte in den letzten Tagen eine Kopfschiefstellung nach rechts mit schweren Koordinationsstörungen. Er wirkte orientierungslos und dreht sich oft im Kreis. Vermutlich kann er schlecht sehen. Die Untersuchung brachte keine genaue Diagnose. Die Symptome könnten auch ortopädisch als auch neurologisch sein. Er bekam Cortison gespritzt.

12.10. Lünen

Willi

Bei Willi wurden wieder Megas festgestellt, er wird wieder dagegen behandelt.

Rudi

Rudis Nasenlöcher wurden wieder freigelegt. Sie war auffällig ruhig und schlief viel, was aber wohl wieder an ihren neurologischen Problemen liegt. Sie wird weiter mit Vitamin B behandelt.

Ida

Idas Trichomonaden-Behandlung war erfolgreich. Ihr Gefieder wurde gegen Parasiten ein weiteres Mal besprüht. Nun beginnt die Behandlung gegen Megas. Die Ärzte sind mit Idas Entwicklung zufrieden.

12.10. Gelsenkirchen

Schnee-Urmel

Er hat sich einen Blutkiel mitsamt umliegender Hautverletzung am Flügel zugezogen, so dass dieser verbunden werden musste. Eine Nachbehandlung ist nicht erforderlich, wenn er es schafft, sich den Verband selbst abzuknabbern.

11.10. Ibbenbüren

Flöckchen

Flöckchens Hormonchip zeigte keine Wirkung mehr. Sie begann wieder mit dem Eierlegen und hatte zwei Gelege kurz hintereinander. Um zu verhindern, dass sie weiter Eier legt, bekam eine Hormonspritze. Wenn sie in zwei Wochen die zweite Spritze bekommt, soll auch ein neuer Hormonchip gesetzt werden.

7.10. Hannover

Hanni

Hanni wurde vorgestellt, weil sie sich seit einer Woche zunehmend ablegte und mehr schlief. Da sie mehrere stark veränderte Gelenke hat, bekommt sie nun ein starkes Schmerzmittel, dass ihr Linderung verschaffen soll.

4.10. Gelsenkirchen

Frau Axel

Sie wirkt wiederhergestellt, futtert sehr gut und ist aufmerksam. So bekam sie die hoffentlich letzte Infusion zum Durchspülen der inneren Organe und durfte danach zu den Fliegern entlassen werden.

Bibo +

Nachdem er in der Vorwoche bereits nicht mehr gut fliegen konnte und so zu den Fußgängern zog, konnte er nun sein linkes Bein nicht mehr nutzen, da es völlig taub und schlaff war. Organische Schädigungen konnten im Ultraschall ausgeschlossen werden, auch eine Verletzung war nicht festzustellen, so dass nur eine irreversible Nervenschädigung in Frage kam, die ihm kein Mindestmaß an Lebensqualität mehr bot.
So wurde er gehen gelassen.

2.10. Gelsenkirchen

Frau Axel

Obwohl sie ein weiteres Gramm verloren hatte, schlug die Therapie offenbar an und wurde mit einer weiteren Injektion und dem Verdauungsmittel fortgesetzt. Die Krämpfe haben deutlich nachgelassen, sie wirkt wieder anwesender und versucht selbstständig zu futtern. Ohne Zufüttern des Breis geht es aber noch nicht.

1.10. Gelsenkirchen

Frau Axel

Sie hat weitere 2 Gramm Gewicht verloren und krampfte vermehrt. In der gewohnten vogelkundigen Praxis wurde das Leberproblem bestätigt, es wurde von einer inneren Selbstvergiftung ausgegangen, die sich nach der Lipomentfernung durch das schlagartig verringerte Gewicht ergeben hatte.
Während der Untersuchung krampfte sie extrem und über mehrere Minuten. Dennoch musste sie eine Injektion zum Durchspülen ihrer Organe erhalten und weiterhin mit Brei zugefüttert werden. Ferner bekommt sie ein Mittel zur Beschleunigung ihrer Verdauung, damit die Körpergifte schnellstmöglich ausgeschieden werden.

1.10. Lünen

Luna

Luna wurde zur Eingangsuntersuchung vorgestellt. Sie hat wahrscheinlich PBFD, ansonsten konnte nichts festgestellt werden. Sie ist in einem guten Zustand.

Ida

Ida wurde auch zur Eingangsuntersuchung vorgestellt. Sie ist in einem sehr schlechten Zustand. Es wurden Trichomonaden, Parasiten, Megas, Schmutzkeime und wahrscheinlich PBFD festgestellt. Zunächst werden die Trichomonaden behandelt. Die Parasiten wurden mit einem Spray behandelt.

30.9. Gelsenkirchen

Frau Axel

Am Vortag zeigte sie eine deutliche Verschlechterung ihres Zustands, der an einen Schlaganfall erinnerte: sie wirkte abwesend, reagierte stark verzögert auf Annäherung, torkelte und konnte sich nicht am Gitter halten. Sie hatte in knapp 3 Tagen 10 Gramm Gewicht verloren.
So wurde sie am Montagmorgen notfallmäßig in einer Fremdpraxis vorgestellt und auf eine vermutete Leberschädigung behandelt. Sie muss mit Brei zugefüttert werden.

27.9. Gelsenkirchen

Frau Axel

Der Heilungsverlauf war weiter positiv. Die Wunde wurde erneut mit Kaltplasma bedeckt. Voraussichtlich in 4-5 Tagen darf sie zu den Fliegern entlassen werden.

26.9. Hannover

Skutla

Skutla bekam wie geplant den Hormonchip verabreicht. So soll ihr ganzer Körper einmal zur Ruhe kommen.

Kiba, Kallua

Die beiden Neuzugänge wurden einmal komplett gegen alle gängigen Parasiten behandelt. Beide befinden sich in der Jungmauser und einem akzeptablen Gesundheitszustand.

Kiwi

Kiwis Herzschlag weist leichte Nebengeräusche auf. Herzmedikamente sollen ihn noch lange beschwerdefrei bleiben lassen. Außerdem hat sich am Unterbauch ein Lipom gebildet.

Emil

Emil blieb beim Klettern immer wieder mit den Flügeln hängen und fiel dann sehr oft auf den Rücken. Da ihm in der Vergangengheit schon einseitiges Kürzen der Federn geholfen hatte, wurden nun beide Seiten gekürzt, damit er hinderungsfrei klettern kann.

26.9. Lünen

Butschi

Die homöopathischen Mittel reichten zur Megas- Behandlung nicht mehr aus. Sie erhält nun wieder stärkere Medikamente.

Peterle +

Peterle konnte sein rechtes Bein nicht mehr bewegen und wollte nicht mehr fressen. Es wurden vergrößerte Nieren festgestellt, die auf die Nerven drückten. Er bekam Flüssigkeit gespritzt und sollte mit aufgeweichtem Futter gepäppelt werden, was auch zunächst gelang. Zwei Tage später schlief er inmitten seines Schwarms ruhig ein.

23.9. Gelsenkirchen

Frau Axel

Sie war zur Wundkontrolle. Das Schmerzmittel konnte schon abgesetzt werden. Die Wunde wurde zusätzlich zur Naht mit Kaltplasma verschlossen.
Der Heilungsverlauf war insgesamt sehr positiv, so durfte sie auch die Transportbox verlassen.

20.9. Gelsenkirchen

Frau Axel

Wie erwartet musste ihr mächtiges Lipom operativ behandelt werden. Statt eines angedachten kleinen Eingriffs wurde ihr dann jedoch das komplette Lipom entfernt; es wog enorme 8 Gramm!
In der Folge bekommt sie Schmerzmittel und zur Vermeidung von Wundinfektionen Antibiotika. Die nächste Zeit wird sie mit ihrem Partner Flip in einer großen Transportbox in der Fußgängervoliere verbringen.

17.9. Hamburg

Tjorven +

Bei Tjorven sollte der Fetttumor in einer OP entfernt werden. Die OP verlief gut, der Tumor konnte überraschender Weise sehr gut abgegrenzt und entfernt werden. Am Ende der OP, als die Wunde vernäht wurde, traten Komplikationen auf. Tjorvens Atmung setzte aus und kurz darauf versagte das Herz. Alle Reanimationsversuche blieben ohne Erfolg.

13.9. Hamburg

Tjorven

Tjorven wurde zur Eingangsuntersuchung vorgestellt. Kropfspülprobe und Kotuntersuchung waren ohne Befund. Um die Umfangsvermehrung am Bauch besser beurteilen zu können, wurde mittels Kontrastmittel ein Röntgenbild angefertigt. Ein Bauchdeckenbruch konnte somit ausgeschlossen werden, es handelt sich hier um einen Fetttumor. Da schon kleinere Verletzungen und Einblutungen vorhanden waren, wurde ein OP Termin vereinbart.

Stina

Auch bei Stina wurde eine Eingangsuntersuchung durchgeführt. Auch hier waren alle Untersuchungen ohne Befund, so dass Stina in den Schwarm einziehen durfte.

Bärchen

Die Eingangsuntersuchung blieb auch bei Bärchen ohne Befund. Es wurde allerdings ein Pendelkropf diagnostiziert. Er bekommt für 7 Tage prophylaktisch ein Antibiotikum sowie ein Antimykotikum und eine Kombination aus Probiotika und Verdauungsenzymen.

13.9. Lünen

Sunny +

Sunny konnte sich auf einem Bein und mit ihren kurzen Flügeln nicht aufrechthalten und fiel immer wieder auf den Rücken. Sie sollte nicht leiden und wurde erlöst.

12.9. Lünen

Sunny

Sunny hat einen Schlaganfall erlitten. Das rechte Bein war gelähmt. Sie hat eine Spritze bekommen und sollte am nächsten Tag nochmal untersucht werden.

9.9. Lünen

Matz +

Matz war runtergefallen und hat sich ein Bein gebrochen. Da er wegen seiner Arthrose bereits sehr eingeschränkt war, standen die Heilungschancen schlecht. Deshalb entschied man sich ihn erlösen zu lassen.

Willi

Bei Willi wurden keine Megas mehr festgestellt und seine Nieren sind auch wieder in Ordnung.

9.9. Hannover

Skutla

Die begonnene Behandlung wurde mit einem Hormonpräparat fortgesetzt, dass eine längere hormonelle Inaktivierung bewirken soll, da sich die Zyste deutlich zurückgebildet hatte.

7.9. Ibbenbüren

Apple Pie+

Auf dem Röntgenbild sah man dann nicht nur den Hodentumor, sondern auch einen riesengroßen Nierentumor. Um ihm seine letzten Tage so schön wie möglich zu gestalten, durfte er wieder mit nach Hause. Dort baute er schnell ab und verstarb am Nachmittag. Apple Pie war schwer krank, dass er so lange noch aktiv war, gleicht einem Wunder.

6.9. Ibbenbüren

Apple Pie

Apple Pie lebt seit 6 Wochen mit seiner Partnerin Shiva in der Pflegestelle Ibbenbüren. Bei ihm wurde ein Hodentumor und ein schwaches Herz-Kreislaufsystem diagnostiziert. Er bekommt regelmäßig Medikamente, dadurch hat sich sein Zustand in den ersten Wochen verbessert und stabilisiert. Sein Unterbauch schwoll allerdings immer mehr an. Er bekam blau Füße und litt zunehmend an Atemnot. Es wurde ein Röntgenbild erstellt, auf dem ein prall gefüllter Bauch und Calziummangel zu erkennen war. Er wurde mit seiner Partnerin stationär aufgenommen um Calzium zu spritzen und ein Röntgenbild mit Contrastmittel wurde am nächsten Tag erstellt.

4.9. Hannover

Skutla

Skutlas Unterbauch war wieder stark geschwollen und massiv mit Flüssigkeit gefüllt. Da eine Eierstocks-Zyste eine sehr wahrscheinliche Ursache ist, bekam sie ein entsprechendes Hormonpräparat gespritzt. Diese Behandlung sollte wiederholt werden.

2.9. Lünen

Shiva

Shiva bekam Probleme mit ihrem Bein und legte sich oft ab. Sie wurde geröntgt. Eine alte Verletzung könnte ihr Probleme bereiten. Möglicherweise ist der Grund aber auch eine vergrößerte Niere oder die Leber. Die Knochen haben oberhalb des Beins zu wenig Kalzium. Sie erhält Medikamente und soll unbedingt weiter abnehmen.

Rudi

Rudis Wachshaut war wieder über die Nasenlöcher gewachsen. Sie wurden wieder freigelegt.

Butschi

Butschi hat wieder Megas, mittelgradig. Sie soll zunächst mit homöopathischen Mitteln behandelt werden.

29.8. Hannover

Käpt´n +

Käpt´n fiel am Vortag mit akuter Schwäche auf. Herzmedikamente brachten nur kurzfristige Besserung. Daher wurde er dem Tierarzt vorgestellt. Dieser stellte einen schwachen Herzschlag fest. Die Therapie sollte zuhause mit zusätzlichen Infusionen weitergeführt werden, aber Käpt´n verstarb eine Stunde nach Rückkehr ganz plötzlich, nachdem er vorher sehr munter gewirkt hatte.

27.8. Ibbenbüren

Ozzy

Ozzy hat eine geschwollene Bürzeldrüse, er kann sich dort nicht mehr putzen, da er starke Athrosen in den Schultergelenken hat. Die Bürzeldrüse entleert sich nicht mehr normal, so dass sie mit einem kleinen Schnitt geöffnet werden musste. Bei der Untersuchung zeigte sich, dass sich beide Gänge, die zur Bürzeldrüse führen verlegt und verschnürt hatten, so dass kein Sekret mehr entleert werden konnte. Die Gänge wurden zurück verlagert und so konnte das gestaute Sekret herausgedrückt werden. Die Wunde wurde mit einem Kleber verschlossen. Ozzy hat den Eingriff gut überstanden. Alles weitere muss nun beobachtet werden.

27.8. Hannover

Alberto

Alberto zeigte starken Juckreiz bei der Eingangsuntersuchung. Dazu fielen kahle Stellen unter den Flügeln auf. Diese sollen weiter beobachtet werden. Wegen des Verdachts auf Federlinge und Milben wurden er und Alfredo vorsorglich behandelt.
Der Kropfabstrich war wie bei Alfredo unauffällig.

Alfredo

Alfredo hatte stark schuppende, geschwollene, trockene Füße. Da eine Infektion mit Knemidocoptes nicht ausgeschlossen werden kann, wird er über drei Wochen zusammen mit Alberto mit einem Milbenmittel behandelt.

Da bei beiden kein Kot untersucht werden konnte, bekamen sie einmalig eine Wurmkur.

26.8 Hannover

Otto, Keanu

Otto fiel mit einem rauhen Atemgeräusch und gelegentlichem Niesen auf. Tagsüber wirkte er oft müde.

Sein Partner Keanu wies ähnliche Symptome auf, weswegen sie zusammen vorgestellt wurden.

Während bei Otto die Verschleimung nur tageszeiten- und aufregungsabhängig auftritt, liegt sie bei Keanu permanent vor.

Otto bekommt nun zweimal täglich ein Pilzmittel und hat einmalig etwas gegen eine vergrösserte Schilddrüse bekommen, während Keanu antibiotisch versorgt wird.

Pippilotta

Pippilottas rechtes Bein ist über eine größere Fläche hautfrei. Da die veränderte Haut nicht genäht werden kann, müssen wir uns auf eine langwierige Heilung einstellen.

Sie wird mit Schmerzmittel, Entzündungshemmer und einem Pilzmittel versorgt. Für die Haut hat sie eine antibiotische Salbe bekommen, nachdem eine orale Gabe keine deutliche Besserung brachte.

Die Haut muss nun von alleine heilen, das Gelenk ist durch die Verbände und Entzündungshemmer besser geworden und auch ihre Atemnot hat sich seit der dauerhaften Herztherapie verbessert.

20.8. Gelsenkirchen

Frau Axel

Ihr Lipom hatte sich in der kurzen Zeit seit ihrem Einzug deutlich vergrößert, insbesondere in den letzten Tagen.
Nach der Ultraschalluntersuchung wird vermutet, dass sich innerhalb des Lipoms unversorgtes Gewebe befindet, das in absehbarer Zeit als Abszess nach außen treten wird. Dann wir Frau Axel vermutlich um eine kleine, reinigende OP nicht herum kommen.

16.8. Hannover

Fräulein Knusper +

Fräulein Knusper ging es akut schlecht und sie trank auffallend viel. Sie wurde zuhause mit Herzmedikamenten, Infusionen, Schmerzmittel und Wärme stabilisiert.
Da sie nicht fraß und sich ihr Zustand nicht verbesserte, wurde sie am nächsten Tag beim Tierarzt vorgestellt.
Der stellte eine Verlangsamung des Herzschlags fest und unterstützte die begonnene Therapie mit Antibiose und Brei.
Daraufhin schwankte Fräulein Knuspers Zustand täglich. Nach einer knappen Woche begann sie wieder selbstständig zu fressen.
Leider erholte sie sich von der akuten Herzschwäche nicht und verstarb über Nacht.

2.8 Hamburg

Cookie

Cookie wurde zur Eingangsuntersuchung der Tierärztin vorgestellt. Kropfspülprobe und Kotuntersuchung waren ohne Befund. An der rechten Flügelspitze befand sich eine Zyste, die eröffnet wurde. Das entnommene Sekret wurde angefärbt und mikroskopisch untersucht. Da sich nur Leukozyten nachweisen ließen, wird Cookie für 10 Tage mit einem Antibiotikum und einem Schmerzmittel behandelt. Sollte sich die Zyste wieder füllen, wird das dann entnommene Sekret zur histologischen Untersuchung eingeschickt.

Siwa

Auch Siwa wurde zur Eingangsuntersuchung vorgestellt. Kropfspülprobe und Kotuntersuchung waren unauffällig. Da bei Siwa nicht nur die Schwungfedern an Schwanz und Flügel fehlen, sondern auch die Flügel nicht komplett ausgebildet sind, wurde eine Feder für einen PCR Test (DNA Test zum Nachweis von Polyoma bzw. PBFD) gezogen und zur Untersuchung eingeschickt.

Filou

Filou wurde als Hahn in die Pflegestelle vermittelt. Bei der Eingangsuntersuchung bestätigte sich der Verdacht, dass es sich hier um eine Filomena (Henne) handelt. Filou/Filomena hat etwas an Gewicht verloren, dies wird nun engmaschig in der Pflegestelle kontrolliert. Ansonsten waren alle typischen Untersuchungen ohne Befund.

30.7. Hannover

Pippilotta

Pippilottas Bein entzündete sich über dem Verband in der Schenkelspalte.
Sie bekommt nun wieder zweimal täglich Schmerzmittel für das entzündete Gelenk und Herzmedikamente gegen die Atemnot.
Eine pilz- und bakterienhemmende Salbe soll die Abheilung der Schenkelhaut erleichtern.

29.7. Lünen

Willi

Willis Fortschritt mit der Megas- Behandlung wurde kontrolliert. Es konnten keine Megas mehr festgestellt werden, aber seine Nieren machen weiter Probleme. Er benötigt viel Flüssigkeit und soll mit aufgeweichtem Futter und viel Gurke gefüttert werden.

23.7. Ibbenbüren

R2D2 +

R2D2 zeigte Symptome eines erneuten schweren Schubes durch Megabakterien, er fraß, schlecht, schlief sehr viel und verlor Gewicht. Er bekam ein Medikament gegen die Megabakterien, ein Antibiotikum und etwas gegen die Übelkeit und wurde mit Brei gefüttert. Trotz der eingeleiteten Maßnahmen verschlechterte sich sein Zustand., er stellte das Fressen ein und erbrach Schleim. Vermutlich hatten sich im Magen-Darmbereich Toxine gebildet. Er hat viele Jahre gegen die Megas gekämpft, nun hatte sein Körper keine Kraft mehr und er verstarb. 

22.7. Lünen

Pups

Pups muss dringend abnehmen. Er wiegt 71g.

Shiva

Shiva hat neue kleiner Lipome.  Sie hat auch so zugenommen und muss abnehmen.

Butschi

Butschi hat wieder Megas und muss behandelt werden.

22.7. Gelsenkirchen

Amy

Sie hatte einen geschwollenen und bläulich verfärbten Fuß. Die Ursache konnte nicht gefunden werden, eine Fraktur oder Störung der Blutzirkulation lag nicht vor, so dass eine Prellung vermutet wurde.

Bei der Gelegenheit wurde gleich mit negativem Ergebnis überprüft, ob noch Trichomonaden im Kropfabstrich vorhanden waren.

19.7. Hannover

Pippilotta

Pippilotta wurde der Verband abgenommen, da sie sich zunehmend durch diesen gestört fühlte. Leider sieht das Bein darunter noch sehr geschwollen aus und ohne ihn zeigt sie wieder Schmerzsymptome. Sie bekommt nun noch einen Entzündungshemmer und wird in einer Woche wieder in der Praxis vorstellig. Um ihr das Leben zu erleichtern, wird sie wohl dauerhaft einen leichten Verband tragen.

Außerdem zeigt sie zunehmend Atemnot, die aber nicht therapierbar ist, da sie wohl durch die fortschreitende Zerstörung der Organe durch die Circoviren verursacht wird.

17.-18.7. Gelsenkirchen

Krümel +

Am Vorabend begann sie massiv abzubauen, zu taumeln und zu krampfen, was sich die ganze Nacht hindurch fortsetzte. So wurde sie frühmorgens als Notfall behandelt, infundiert und stationär bis zum Folgetag aufgenommen.

Am Nachmittag des Entlassungstags krampfte sie in der Pflegestelle erneut, so heftig, dass jede weitere Hilfe zu spät kam und sie noch in der Pflegestelle verstarb.

15.7. Ibbenbüren

Waldi +

Waldi war morgens schläfrig, plusterte und atmete erschwert. Es wurde ein Infekt vermutet und eine Behandlung mit Antibiotikum begonnen. Auch die tägliche Gabe zum Entwässern und zur Herz-Kreislaufunterstützung wurde erhöht.

Am späten Nachmittag bekam Waldi einen Krampfanfall, der nicht von allein aufhörte. Zum Entkrampfen und zum schlafen bekam ein ein Medikament. Wenige Stunden später verstarb er in der Praxis. Vor einigen Wochen hatte er eine Kopfschiefstellung entwickelt,  die sich unter der Medikamentengabe etwas besserte aber nicht ganz zurückging. Vermutlich litt er unter einem Hirntumor, der den Krampf ausgelöst hat.

15.7. Gelsenkirchen

Krümel

Krümels Umfangsvermehrung am Bürzel stellte sich während der OP unter Kurznarkose als großer Abszess heraus, der erfolgreich entfernt wurde.

12.7. Hannover

Käpt´n

Käpt´ns Wunde an der Schwanzwurzel heilte zunehmend ab, gleichzeitig baute er aber massiv an Gewicht ab, obwohl er gut fraß. Deswegen wurde eine Kotuntersuchung durchgeführt, die unauffällig war. Um einen Tumor auszuschliessen, wurde ein Röntgenbild angefertigt. Dort war nur eine alte Schwanzfraktur zu sehen, die der Grund für Missempfindungen im Schwanz sein könnten, die die Automutilitation erklären könnten. Da somit die Ursache für eine Gewichtsabnahme nicht ermittelt werden konnte, wurde vorsichtshalber der Halskragen abgenommen, obwohl die Wunde nicht vollständig abgeheilt war. Desweiteren wurden alle Medikamente abgesetzt, da eine Unverträglichkeit nicht auszuschließen ist. Um die Entgiftung über die Niere anzuregen, die sich im Röntgen als sehr dicht darstellte, bekommt er nun zweimal täglich ein Medikament, das die Nierendurchblutung anregt.

Er muss nun viel fressen und trinken. Sollte er wieder ein stabiles Gewicht erreicht haben, kann die Wundtherapie fortgesetzt werden.

8.7. Gelsenkirchen

Amy

Es sollte kontrolliert werden, ob sie noch Trichomonaden in sich trägt. Im Abstrich zeigten sich einige abgestorbene Zellen, so dass sie in 2 Wochen erneut zur Kontrolle mit sollte.

Paulchen

Er machte wieder erhebliche Geräusche beim Putzen, die durch seine Schilddrüse bedingt sind. Es konnten keine weiteren Hilfemaßnahmen als die bereits bekannten und nicht lange wirksamen angewendet werden.

Krümel

Gecheckt war der Neuzugang schon. Sie entlastete deutlich ihr Bein, eine Ursache konnte aber nicht gefunden werden. Stattdessen zeigte sich eine große Umfangsvermehrung am Bürzel. Als zuerst vermutete Zyste konnte sie nicht ambulant geöffnet werden, so dass die genauere Öffnung und Entfernung in einer separaten OP erfolgen sollte.

8.7. Hamburg

Chipsy

Chipsy fiel in der Pflegestelle auf, da er deutlich ruhiger wirkte. Dazu hatte sich die Ausstülpung des Kropfes verstärkt und auch die Verfärbung des Schnabels hatte zugenommen, das Gewicht leicht abgenommen. Bei der Tierärztin wurde Chipsy eingehend untersucht. Im Kot zeigte sich nichts auffälliges und auch die Kropfdilatation bedarf keiner medizinischen Versorgung. Im Röntgenbild zeigte sich ein Hodentumor. Chipsy bekommt nun eine Hormontherapie, schnabulös und soll ein paar Tage zusätzlich ein Schmerzmittel erhalten.

Piefke +

Piefke ist erst neue in die Pflegestelle eingezogen. Er ist flugunfähig und kam in einer Außenvoliere nicht mehr zurecht. Auffällig ist sein Gefieder; Schwanz- und Schwungfedern fehlen, und die Flügel sind unterentwickelt. Zudem ist Piefke untergewichtig. Bei der Eingangsuntersuchung ertastete die Tierärztin Versteifungen in den Schultergelenken, die Vermutlich die Ursache der Flugunfähigkeit sind. Die Kotuntersuchung und die Kropfspülprobe ergaben keinen krankhaften Befund. Piefke wird nun mit einem Schmerzmedikament versorgt

6.7. Ibbenbüren

Grace

Grace bekam heute ihre 2. Hormonspritze.

2.7. Hannover

Otto

Otto hat eine Schwellung am Bauch, bei der er sich am wahrscheinlichsten um eine Fettgewebsnekrose handelt. Sollte sich diese vergrößern, muss sie operativ entfernt werden. Ausserdem hat er arthrosebedingt eine Fehlbelastung der Füße, zudem greift er mit dem linken Fuß nicht richtig. Zur Linderung bekommt er nun Schmerzmittel und einen Zügelverband, der den Fuß in eine bessere Greifposition bringt.

Pippilotta

Pippilottas rechtes Bein wies am Tarsalgelenk eine deutliche Schwellung auf, die sich auch mit einem abschwellenden Schmerzmittel nicht besserte. Um den Schmerz zu nehmen, wurde das Gelenk mit einem Verband ruhig gestellt und der geschlossene Ring entfernt, damit er nicht einschnürt. In zwei bis drei Wochen ist Nachkontrolle.

Käpt´n

Käpt´n weist am Schwanzansatz eine fingerkuppengroße, krustige Wunde mit teilweise blutigen und teilweise abgestorbenen Gewebeanteilen auf. Er bekommt lokal eine entzündungshemmende und antibakterielle Salbe aufgetragen und oral ein Antibiotikum für eine Woche und ein Pilzmittel für zwei Wochen. Damit er die Wundheilung mit dem Schnabel nicht behindern kann, hat er einen Halskragen bekommen, den er bis zur Nachkontrolle tragen soll. Sollte es in zwei Wochen nicht deutlich besser sein, ist ein bösartiger Tumor nicht ausgeschlossen.

1.7. Ibbenbüren

Grace

Grace kam als Partnerin von Freddy in die Pflegestelle. Gleich nach dem Einzug wurde beobachtet, dass sie ständig durch den geöffneten Schnabel hechelte.  Ansonsten war sie sehr aktiv und belastungsfähig. Die Untersuchung mit Röntgenbild ergab, dass sie einen hochgradigen Calciummangel hatte, da sie gerade brutig war.  Außerdem zeigte sich auch ein vergrößertes Herz und gestautes Wasser in der Lunge. Sie bekam eine Hormonspritze, um die Brutigkeit zu unterbinden, und wird nun auf ein Herz-Kreislaufmedikament eingestellt, das auch entwässernd wirkt. Sie ist schon etwas ruhiger geworden, und das Hecheln ist auch nicht mehr so stark.

Happy

19.05. Lünen

Happy ist auch ein Neuzugang in der Pflegestelle Ibbenbüren. Er ist sehr aktiv und hat sich direkt in Puppi verliebt. Obwohl man ihm es nicht ansieht, wiegt er 72 g.  Bei der Eingangsuntersuchung wurde kein tumoröses Gewebe festgestellt. Es handelt sich wohl um normale Fetteinlagerungen.