Wir suchen noch Paten

Es braucht keine Begründung dafür, warum einem das eine oder andere Tier besonders am Herzen liegt – es kann bis zu seinem Umzug Begleiter des eigenen Lebens gewesen sein, das Schicksal des Tieres kann ebenso bewegen wie sein derzeitiger Zustand, der Vogel erinnert stark an einen eigenen Wellensittich, ist besonders tapfer und lebensfroh undundund…

Mit einer Patenschaft für einen Hürdenwelli helfen Sie diesem Vogel direkt, indem Sie ihn bei den Behandlungskosten unterstützen, sobald diese anfallen. Sie können aber auch ganz persönlich Anteil an seiner Entwicklung nehmen, denn die Pflegestellenbetreuer halten gerne den regelmäßigen Kontakt zu Ihnen, wenn Sie dies wünschen, und informieren Sie über alle Ereignisse im Leben „Ihres“ Hürdenwellies.
Mit jeder Patenschaft ermögliches Sie es übrigens einem anderen bedürftigen Vogel, ebenfalls ein Hürdenwelli zu werden.

Uri aus Gelsenkirchen (50%)

Geschlecht: m
Schlupf: unbek.
Einzug: 2020
Farbe: türkis
Partnerin: Brunhilde

Patin: Yvonne Z. aus B.


Uri zog im Sommer 2020 mit seiner Partnerin mitten in die Umzugswirren der Gelsenkirchener Pflegestelle. Zuvor lebten sie im Tierheim, Uri schien dort wegen eines Fettlipoms am Bauch aber nicht in die dort favorisierte Außenvolierenhaltung vermittelbar.

Seine Partnerin kam im Zuge der Enge des Umzugsprovisoriums in Legezwang und starb schließlich an den Folgen. Uri hat sie in dieser Zeit besonders liebevoll umsorgt, das kann er.

Nach ihrem Tod brauchte er erstmal einige Zeit, schloss dann aber viele neue Freundschaften und zeigt sich als Kümmerer für gerade einsam herumsitzende Hennen. Insbesondere Brunhilde hatte es ihm angetan, die Zwei sind seitdem ein tolles Paar.

Hugo aus Gelsenkirchen

Geschlecht: m
Schlupf: 2010
Einzug: 2020
Farbe: Spangle weiß-blau
Partnerin: Kiwi


Hugo sollte gemeinsam mit 5 Freunden aus der Auflösung einer Tierschutzhaltung einziehen. Da 6 auf einmal etwas zu viel waren, zogen sie in 2 Etappen ein.
Hugo war der ruhende Pol dieser Gruppe, die sich an ihm orientierte. So kamen alle erst aus dem Quarantänekäfig raus, als Hugo sein Frühstück beendet hatte und bereit war.

Bei seiner Größe und sein dafür erstaunliches Alter ist er ein guter Flieger und Liebhaber. Gegen die quirligen Hansibubis kommt er so aber nicht an, zumal er an Arthrose leidet, so dass er seine Partnerin Kiwi irgendwann teilen musste. Sie findet aber immer wieder zu ihm zurück, und er hat so mehr Zeit für seine Mahlzeiten. Win-win-Situation.

Kiwi aus Gelsenkirchen

Geschlecht: w
Schlupf: 2014
Einzug: 2020
Farbe: hell-türkis
Partner: Hugo und Maxi


Kiwi zog gemeinsam mit ihrem Hugo und zwei weiteren Freunden aus einer Haltungsauflösung in die Pflegestelle. Sie hatte 2019 einen Legedarmvorfall und ist seitdem gut mit Hormonen eingestellt.

Trotz der Behandlung ist sie fit für zwei Hähne, Hugo und Maxi, nachdem der seine Partnerin verlor, und immer für interessante Entdeckungen zu haben.

Smartie aus Gelsenkirchen (50%)

Geschlecht: m
Schlupf: 2019
Einzug: 2021
Farbe: Schecke gelb
Partnerin: Federbonnie (und viele Andere)


Smartie wurde Anfang 2021 fast wortlos zusammen mit seiner vermutlichen Schwester Mucki in der Pflegestelle abgeliefert. Über die Vorgeschichte der beiden ist fast nichts bekannt, auch nicht die genauen Hintergründe seiner Flugunfähigkeit, die auf einer alten Verletzung beruht.
Da Mucki aber deutlich an PBFD erkrankt ist, trägt auch er das Virus wahrscheinlich in sich.

Er ist ein ziemlicher Draufgänger und Schwerenöter und dabei natürlich nicht treu- Dennoch hat er sein Herz für die blinde Federbonnie entdeckt, erzählt ihr, was er so sieht und versorgt sie ordentlich mit Futterbrei, selbst wenn sie direkt im Futternapf sitzt.


Masuk aus Gelsenkirchen

Geschlecht: m
Schlupf: 2020
Einzug: 2021
Farbe: normal blau


Masuk und sein vermuteter Bruder Asuk sind im Mai 2021 in die Pflegestelle gezogen. Die sehr liebevolle Halterin hatte Mühe, die Zwei abzugeben, aber nachdem die Tochter zwei Kätzchen mit nach Hause brachte, hatte sie eingesehen, dass es für die beiden Jungs nicht mehr schön sein würde, und sie aus Liebe abgegeben.

Masuk ist wegen einer Gefiederstörung, wohl Polyoma, flugunfähig und lebt deshalb in der Fußgängervoliere. Eine feste Freundin hat er noch nicht gefunden, vielleicht sucht er auch gar nicht nach ihr. Denn ein munteres Schwätzchen unter Freunden ist für ihn mindestens genauso schön.

Asuk aus Gelsenkirchen

Geschlecht: m
Schlupf: 2020
Einzug: 2021
Farbe: blau-gelb
Partnerin: Felicitas



Asuk zog gemeinsam mit Masuk in die Pflegestelle. Ob sie wirklich Brüder sind ist nicht ganz klar, auf jeden Fall stammen sie vom selben Züchter.

Mit Masuk zusammen in der Fußgängervoliere begann er sich schnell zu langweilen, denn er ist ein guter Flieger und war dort unterfordert. Auch der anfangs enge Kontakt zu seinem Masuk ließ sehr schnell nach, so dass er rasch zu den Fliegern umzog.

Dort fand er sich nicht nur sofort gut zurecht, sondern auch seine Traumhenne Felicitas, die er seitdem kaum noch aus den Augen lässt.

Petri aus Gelsenkirchen

Geschlecht: m
Schlupf: 2020
Einzug: 2021
Farbe: normal blau



Petrie zog Ende April nach Gelsenkirchen. Durch seine Flugunfähigkeit wurden der Neukauf aus dem Zooladen und seine Freundin ebenfalls von dort von seinen neuen Haltern erst nicht zum Rest des Schwarms gelassen, es wurde stattdessen eine Laboruntersuchung veranlasst, PBFD positiv.

Sie kamen mit großem Hallo im Fußgängerbereich an, aber beide zeigten vom ersten Augenblick an, dass die Flieger nebenan für sie sehr interessant sind. Als dann auch der vermeintlich flugunfähige Petrie fliegend den Fußgängerbereich verlassen hatte, sind sie direkt weiter gezogen. Im Fliegerschwarm schließlich trennten sich im Laufe der Wochen ihre Wege, und Petrie konnte Dagmar dauerhaft von sich überzeugen.

Felicitas aus Gelsenkirchen

Geschlecht: w
Schlupf: 2020
Einzug: 2021
Farbe: normal türkisgrün
Partner: Asuk


Die kleine türkisgrüne Dame ist gem,einsam mit Petrie in die Pflegestelle gekommen. Wäre sie separat in der Zoohandlung verkauft worden, hätte man sie vermutlich nicht auf PBFD getestet.
Sie ist voll befiedert, flugunfähig und putzmunter, nur etwas klein. Dafür umso fröhlicher.

Mit ihrer landung im Fliegerschwarm trennten sich ihre und Petries Wege. Mit Asuks Einzug war er sofort Feuer und Flamme für sie, und sie sagte gerne ja; die zwei sind seitdem unzertrennlich.

Socke aus Gelsenkirchen (50%)

Geschlecht: m
Schlupf: unbek.
Einzug: 2021
Farbe: Schecke weiß-blau

Socke stammt aus dem Berliner Raum. Dort sollte eine Haltung aufgelöst werden, und ein blinder Hahn mit Tbc suchte eine Bleibe, in der die Krankheit kein Problem war.
Der Platz war rasch in Gelsenkirchen gefunden, und da die Reise so eh stattfand, ist der wegen PBFD flugunfähige Socke gleich mit umgezogen, statt noch nach einer Handicap-Bleibe in seinem früheren Umfeld zu suchen.

Socke wirkt sehr zurückhaltend, auch nach vielen Wochen in seinem neuen Zuhause noch. Da ihm aufgrund seiner Leberstörung alle paar Wochen der Schnabel gekürzt werden muss, leidet seine Zutraulichkeit zusätzlich. Seit er allerdings die Möglichkeiten auf dem Spieltisch für sich entdeckt hat, ist er deutlich unternehmungslustiger.

Feli aus Hannover (50%)

Geschlecht: w
Schlupf: ca. 2011
Einzug: 2021
Farbe: Australischer Schecke

Paten: Familie Wegener


Feli kam aus einer Paarhaltung bei einer älteren Dame. Nachdem ihr Partner gestorben war, sollte die Haltung aufgegeben werden.

Die Welli-Oma ist schon länger flugunfähig und zeigte gleich bei der Ankunft eine pfeifende Atmung.
Leider wurde bei ihr eine fortgeschrittene Aspergillose festgestellt und eine Infektion mit Stäbchenbakterien.
Die verordneten Medikamente zeigen aber schon erste positive Auswirkungen.

Ein verstopftes Nasenloch wurde bei der Erstuntersuchung wieder durchgängig gemacht. Gegebenenfalls muss dieses Prozedere regelmäßig wiederholt werden.

Sie hat sich schon mit einem Fußgängerhahn angefreundet und lebt sich langsam ein.

Loki aus Hannover

Geschlecht: w
Schlupf: 2018
Einzug: 2021
Farbe: normal grün



Loki zog von einem befreundeten Tierschutzverein in die Pflegestelle.
Sie hat mehrere Lipome am Körper und sollte nicht in unerfahrene Hände vermittelt werden.

Loki ist eher eine zurückhaltende Henne, die neue Situationen erst ganz genau beobachtet und abwartet. Ist sie erstmal angekommen, zeigt sie ihre lebenslustige Art und erkundet alles ganz genau.

Einen Partnervogel hat sie sehr schnell gefunden, der sie zum Fliegen animiert, wodurch sich ihr Übergewicht schnell reduzieren dürfte.

Alf aus Gelsenkirchen

Geschlecht: m
Schlupf: 2017
Einzug: 2021
Farbe: grün
Partnerin: Mina


Der kleine laubfroschgrüne Hahn sollte nach langjähriger liebevoller Paarhaltung und dem Verlust seiner letzten Partnerin in eine behindertengerechte Gruppe ziehen, da es in seinem alten Zuhause nun auch Hundezuwachs gab und er einfach nicht mehr sicher war.

Seine Schwungfedern fehlen virusbedingt, zudem hat er einige Megas, die aber vorerst vernachlässigt werden konnten.
Im Schwarm ist er gut angekommen und hat nach kurzer Zeit das Herz von Spreizbeinchen Mina erobern können.

Bébé aus Gelsenkirchen

Geschlecht: m
Schlupf: 2021
Einzug: 2021
Farbe: normal dunkelblau


Mit dem vermutlich ältesten der ausgesetzten Küken blieb auch das wohl jüngste nach der Verteilung auf die Pflegestellen in Gelsenkirchen.
Die Wellen noch tief in der Stirn, die Wachshaut in undefinierbarer Färbung, sehr klein und immer schutzsuchend. So hieß es erst mal Baby, Bébé eben.

Mit zunehmendem Alter und in der lebhaften Umgebung des Schwarms kamen die Sicherheit und Unternehmungslust und auch ein paar längere Federn. Die weitere Entwicklung bleibt noch spannend.

Lotti aus Gelsenkirchen

Geschlecht: w
Schlupf: unbek.
Einzug: 2021
Farbe: wildfarben
Partner: Asuk und Mortimer


Die kleine wildfarbene Henne landete im Garten und zog sich dabei einen Schulterbruch zu. Noch am gleichen Tag wurde sie im Tierheim abgegeben, direkt dem vogelkundigen Tierarzt vorgestellt, der sie fachgerecht verband und gleich auch noch Trichomonaden fand. Soweit gut. Dann aber ging auf der Rückfahrt das Medikamententütchen verloren, es war Wochenende, die Kleine wog nur 28g und machte keinen guten Eindruck.

Am Samstagmorgen dann rief das befreundete Tierheim an, die Pflegestelle hatte das verlorene Medikament vorrätig und holte Lotti, so sollte sie nun heißen, auch direkt ab.
Sie bekam direkt Verstärkung erst in die Transportbox und nach zwei Tagen mit mehrmaliger Gewichtskontrolle konnte sie 4 Gramm schwerer in den Quarantänekäfig umziehen. Dort entledigte sie sich ihres Verbands, der nochmal erneuert werden musste, sie biss ihn wieder ab, und am Ende der Quarantäne war sie wieder soweit hergestellt, dass sie zu den Fliegern umziehen konnte.

Mortimer aus Gelsenkirchen (50%)

Geschlecht: m
Schlupf: unbek.
Einzug: 2021
Farbe: rainbow
Partnerin: Heidi


Die Platzanfrage für Morti kam über das gliche Tierheim, vor dem auch die sechs Küken ausgesetzt waren. Dieses mal bat das Tierheim die Abgabewillige, uns direkt zu kontaktieren. Und da Morti nun schon länger alleine saß, den dort vorhandenen Schwarm aber hörte und vermisste, musste es recht schnell gehen, damit er nicht noch länger vergeblich rufen musste.

Zuvor war Morti einer Bekannten zugeflogen, die den Hahn der Platzsuchenden gab. Die meldete den Fund und ging mit Morti gleich auch zum vogelkundigen Tierarzt. Die Praxis schickte ein Labor ein und man fand Mykoplasmose; die ist letztlich auch dafür verantwortlich, dass der hübsche Kerl in Gelsenkirchen landete, denn dort ist die Krankheit bekannt.

Im Fliegerschwarm kam er gleich an, und er fand auch gleich Lotti. Da Asuk sich nicht so richtig entscheiden kann, ob er nun Felicitas oder Lotti oder beide erfreuen darf, sucht sich Morti die dann jeweils allein sitzende Henne. Vielleicht klärt sich das alles irgendwann noch.

Heidi aus Gelsenkirchen

Geschlecht: w
Schlupf: 2019
Einzug: 2021
Farbe: spangle olivgrün
Partner: Mortimer


Heidi ist die Letzte aus einer Haltung, in der nach und nach all ihre Freunde verstarben. Da sie in ihrem alten Zuhause nie flog, höchstens mit lautem Gequieke flatterte und auf dem Boden landete, suchte sie zuletzt länger nach einem geeigneten Platz.

Bei der vogelkundigen Eingangsuntersuchung allerdings flog Heidi zwei schöne und leise Runden durchs Behandlungszimmer, bevor sie gegen die Wand flog und unsanft landete. Der Tierarzt konnte die Flugunfähigkeit so also nicht bestätigen und wusste auch nicht so recht, wonach er suchen musste. Vielleicht eine Sehstörung?

In den ersten Tagen in der Fußgängergruppe konnte sie kleine Abstände überfliegen. Allerdings zeigte sie sich auch öfter rundplusternd sitzend. Die Diagnose ist da noch nicht abgeschlossen, möglicherweise findet sich hier die Ursache für ihr Flugverhalten.

Mio aus Hannover

Geschlecht: m
Schlupf: 2021
Einzug: 2021
Farbe: blau



Mio zog mit seiner Freundin Mia in die Pflegestelle.
Er ist ein schüchterner, aber sehr fröhlicher Hahn. Er schätzt das ruhige Leben im Vogelzimmer und ist neben seiner Mia auch den alten Wellensittichen sehr zugetan.

Durch seine PBFD-Erkrankung hat er ein eingeschränktes Federwachstum. Aktuell kann er ganz gut flattern, was sich aber im Verlauf der Krankheit auch wieder verschlechtern kann.

Henry aus Lünen

Geschlecht: m
Schlupf: 2013
Einzug: 09/2021
Farbe:

Henry kommt aus einem schönen Zuhause, wo er mit 4 Wellies zusammen lebte. Die letzten Monate war er allein, denn es war gar nicht einfach ihn zu vermitteln, weil Henry in seinem kleinen Schwarm mit Megas in Kontakt gekommen war, allerdings ohne selbst zu erkranken. Henry ist für sein Alter sehr gut zufrieden, nur die Arthrose in den Flügelgelenken macht ihm das Fliegen längerer Strecken schwer. Er segelt dann zu Boden und lässt sich gern mit einem Stöckchen nach oben befördern. Aber Henry kann auch richtig gut klettern und hat sich in Lünen sehr gut eingelebt. Er ist sehr aufgeweckt und neugierig und hat sehr viel Spass Neues zu entdecken. Mit Oskar und Pieps sitzt er oft zusammen und dann gibt es immer sehr viel zu erzählen.

Lia aus Lünen

Geschlecht: w
Schlupf: 2021
Einzug: 08/2021
Farbe: grün/gelb

Leni und Lia sind zwei der 6 Welli- Küken, die vor einem Tierheim ausgesetzt wurden. Weil die beiden unzertrennlich sind, durften sie zusammen nach Lünen ziehen. Neben der Gefiederstörung wurde bei Lia auch eine Fehlstellung des Flügels festgestellt, die wahrscheinlich durch einen alten Bruch hervorgerufen wurde. Seit ihrem Einzug sind ihr schon viele neue Federn gewachsen. Sie ist noch etwas schüchtern und schaut sich lieber erst einmal alles in Ruhe an. Zum Glück ist Freundin Leni an ihrer Seite und unterstützt sie.

Tim aus Lünen

Geschlecht: m
Schlupf: 2013
Einzug: 10/2021
Farbe:

Tim und Tom haben Ihr ganzes Leben zusammen, bei einem älteren Herren, gelebt und sie waren bei ihrem Einzug schon mindestens 8 Jahre alt. Als der Herr nun krank wurde und ins Krankenhaus musste, gab er seine beiden Wellies in ein Tierheim. Über eine ehrenamtliche Mitarbeiterin wurden sie dann an die Lüner Pflegestelle vermittelte.
Dem hellblauen Tim ist PBFD stark anzusehen, ihm fehlen die Schwanz- und Schwungfedern und er hat deutliche Lücken im restlichen Gefieder. Außerdem hatte er Megas, was ihm zunächst eine Behandlung mit den entsprechenden Medikamenten und beiden eine Quarantäne einbrachte.
Im Vogelzimmer waren die beiden anfangs etwas überfordert mit den vielen anderen Wellies, den vielen Möglichkeiten und den ganzen neuen Geräuschen und blieben lieber ganz eng zusammen. Aber das wird sich schon noch legen.

Tom aus Lünen

Geschlecht: m
Schlupf: 2013
Einzug: 10/2021
Farbe:

Tom zog zusammen mit Bruder Tim in die Pflegestelle. Beide sind mit dem Circovirus infiziert. Dem hellblauen Tim ist PBFD stark anzusehen, Tom hingegen ist davon nichts anzumerken und er ist auch bedingt flugfähig. Außerdem stellten die Ärzte bei Tom einen 1,5cm großen Kropfstein fest, der unbedingt operativ entfernt werden musste. Kaum vorstellbar, wie er sich mit so einem großen Gebilde im Kropf gefühlt habe muss. Zum Glück verlief die Operation sehr gut und Tom konnte gleich danach wieder mit nach Hause. Er hat es sehr gut überstanden und kann sich jetzt erstmal mit Tim im neuen Schwarm einleben.