Gelsenkirchen-1 (Fußgänger)

Polly

Geschlecht: w
Schlupf: 2012
Einzug: 2021
Farbe: weiß-grau
Partner: Merlin

Beschreibung folgt

Merlin

Geschlecht: m
Schlupf: unbek
Einzug: 2021
Farbe: blau-gelb
Partnerin: Polly

Patin: Carmen W. aus G.

Beschreibung folgt

Lea

Geschlecht: w
Schlupf: 2015
Einzug: 2021
Farbe:

Beschreibung folgt

Mucki

Geschlecht: w
Schlupf: 2019
Einzug: 2021
Farbe: normal grün

Beschreibung folgt

Smartie

Geschlecht: m
Schlupf: 2019
Einzug: 2021
Farbe: Schecke gelb

Paten:

Beschreibung folgt

Erwin

Geschlecht: m
Schlupf: 2000
Einzug: 2020
Farbe: Schecke weiß-blau

Paten: Familie Marbach aus Hamburg

Beschreibung folgt

Bonny


Geschlecht: w
Schlupf: 2020
Einzug: 2020
Farbe: blau

Patin: Helga W. aus Lünen

Beschreibung folgt

Mausi


Geschlecht: w
Schlupf: 2017
Einzug: 2020
Farbe: normal hellblau
Partner: Scotty

Paten: Andrea N. Hamburg


Beschreibung folgt

Jerry


Geschlecht: w
Schlupf: 2019
Einzug: 2020
Farbe: gelb

Patin: Daniela aus Hattingen


Beschreibung folgt

Mina

Geschlecht: w
Schlupf: 2020
Einzug: 2020
Farbe: Hellblau-gelb

Paten: Daniela aus Hattingen


Beschreibung folgt

Poseidon

Geschlecht: m
Schlupf: 2013
Einzug: 2019
Farbe: hellgrün
Partnerin: Piepsy

Patin: An Ko aus Gladbeck

Poseidon stammt aus der gleichen Haltung wie Sina und Maxi. Er ist damit der letzte Fußgänger, der von dort auszog, bevor die Haltung endgültig aufgelöst wird.

Seine körperlichen Proportionen als Schauwellensittich werden der Grund für seine Flugunfähigkeit sein. Bei der Eingangsuntersuchung wurden keine weiteren Ursachen festgestellt.

Poseidon ist für seine Größe ungewöhnlich agil und ständig unterwegs. Dabei zeigt er sich aufmerksam und scheu vor dem Menschen, aber umgänglich gegenüber seinen Mitbewohnern.

Elli

Geschlecht: w
Schlupf: 2018
Einzug: 2019
Farbe: normal grün

Elli zog aus einem Fliegerschwarm in die Pflegestelle, da sie dort immer mithalten wollte, abstürzte und auch nicht alleine sitzen sollte.
Ursprünglich wurde vermutet, dass sie wegen des frühen Verlusts ihres Partners begann zu rupfen, aber schließlich wurde auch PBFD bei ihr diagnostiziert, was ausschlaggebend für ihre Flugunfähigkeit sein dürfte.

Zwar ist Elli erst 1,5 Jahre alt, aber in ihrem neuen Zuhause zeigt sie sich als geradlinig und sehr durchsetzungsstark, sprich: Wenn sie irgendwohin will, werden alle eventuell im Weg sitzende Mitbewohner vertrieben. Umwege klettern ist für Elli keine Option. So hat sie sich in kurzer Zeit schon ihren Respekt erarbeitet.

Scotty

Geschlecht: m
Schlupf: 2015
Einzug: 2019
Farbe: blau Gelbgesicht
Partnerin: Mausi

Scotty ist der Letzte aus einem vierköpfigen Schwarm, wobei er seit geraumer Zeit virusbedingt nicht mehr fliegen konnte. Um nicht alleine zu bleiben, zog er in die Pflegestelle.

Es dauerte nur wenige Augenblicke, nachdem Scotty auf Schnee-Urmel traf, und sofort waren die beiden Unzertrennlich. Egal, wo sie zusammen entlang klettern, alle paar Zentimeter wird innegehalten, um zu schnäbeln oder sich die neuesten Nachrichten zu erzählen.
Einen guten Einstieg braucht mal ihm jedenfalls nicht zu wünschen.

Walti

Geschlecht: m
Schlupf: 2012
Einzug: 2018
Farbe: grau


Paten: Daniela + Maik Blom, Ibbenbüren

Walti stammt aus dem Haushalt einer sehr betagten Dame, die seine Versorgung nicht mehr fortführen konnte. So wollte sie ihn im Tierheim abgeben, wo zu der Zeit jedoch kein Platz für den Handicap-Hahn war; denn Walti ist querschnittsgelähmt, er kann seine Füße nicht mehr bewegen oder benutzen.

Kurze Strecken kann er fliegen, und er kann auf seinen Fußgelenken sitzen und etwas klettern, so dass für ihn die geschützte Unterbringung bei den Fußgängern die beste Umgebung ist und er auch viele Möglichkeiten findet, sich auszuruhen.

Von Ruhe konnte nach seinem Einzug aber noch keine Rede sein – denn weil er die letzten drei Jahre alleine war, freut er sich hier seitdem über jeden Ton eines Mitwellies ganz doll. So freut er sich den ganzen Tag! Anfangs teilte er diese Freude mit einem Sitzbrettchen, weil er sich an fremde Schnäbel noch nicht herantraute. Angebote gibt es aber, und ganz bestimmt wird er eines davon bald auch annehmen.

Hansi

Geschlecht: m
Schlupf: 2009
Einzug: 2019
Farbe: normal blau

Paten: Familie Julius, Marl

Hansi war bei der durch das Fernsehen begleiteten Vermitlung aus Eisenach eigentlich gar nicht für die Gelsenkirchener Pflegestelle vorgesehen, denn so wirkt er recht fit und überhaupt nicht wie ein Hürdenwelli. Am Tag des Umzugs und der Untersuchung kollabierte er jedoch fast, was auf eine Herzerkrankung schließen ließ, und sollte keinen weiteren Umzügen mehr ausgesetzt werden.

In der Pflegestelle fand er sofort seinen Petry, die beiden waren vom ersten Moment an sehr ineinander verliebt und bis zu Petrys Tod ein Paar.

Räppelchen

Geschlecht: w
Schlupf: 2009
Einzug: 2018
Farbe: normal blau

Patin: Daniela G., Nürnberg

Räppelchen ist gemeinsam mit ihrem Partner Karlchen und mit Flug-Hansi in die Pflegestelle gezogen. Während der vormalige Halter noch von einer Gefiederstörung ausging, zeigte die Eingangsuntersuchung hierfür keine Belege. Vielmehr scheint sie eine waschechte Rupferin zu sein, deren Haut mittlerweile so geschädigt ist, dass kein allzu üppiges Federkleid mehr nachwachsen würde, selbst wenn sie sofort mit dem Rupfen aufhören sollte.

Sie wirkt sehr scheu und nervös, eine Eigenschaft, der sie wohl auch ihren Namen zu verdanken hat – sie kriegt einen Rappel. Dennoch war sie die Erste der drei Eisenacher, die sich auf die nächtliche Unterbringung in der Schlafvoliere einlassen konnte und dort auch sofort ihre eigene Schaukel erobert hat.

Niki

Geschlecht: m
Schlupf: 2016
Einzug: 2017
Farbe: Schecke blau-weiß
Partnerin: Dagmar

Patin: Sabine K. aus S.

Niki zog noch vor seiner Jungmauser in die Pflegestelle ein, weshalb sein Geschlecht anfangs noch nicht klar war.
Bei den Vorbesitzern verlor das Küken immer wieder Großfedern und damit seine Flugfähigkeit und wurde so immer ängstlicher und schreckhafter, was die Halter zur Abgabe in eine Fußgängerhaltung bewog.

Niki fand hier schnell Ruhe und Sicherheit und wurde immer entdeckungsfreudiger. Im Laufe der Wochen zeigte sich in der geräumigen Fußgängervoliere, dass es auch erste erfolgreiche Flugversuche gab. Kurz darauf konnte Niki unter anfänglichem Protest zu den Fliegern umziehen, wo es für einen kleinen, neugierigen und lebenshungrigen Wellischnabel noch viel mehr zu entdecken gab.
Da war dann auch kein Platz mehr für Angst mehr da.

Nach einem Befall mit einem Hautpilz und starker Nervosität durch eine Brutphase seiner Partnerin Dagmar fing er das Rupfen an und stellte es leider auch nicht wieder ein. Inzwischen ist er fast bis zur Flugunfähigkeit kahl, kann aber noch bei den Fliegern bleiben, weil er sich mit weiten Sprüngen zu helfen weiß.

Hanni

Geschlecht: w
Schlupf: 2013
Einzug: 2016
Farbe: Schecke mauve
Partner: (Schlumpfeis-) Urmel

Patin:

Hanni zog ein, nachdem ihr Partner an Megas verstorben war. Sie selbst zeigte Symptome, deren Ursache bis heute nicht geklärt sind. So hat sie unter Anderem in 3 Monaten 20g zugenommen und hat durch ihr Übergewicht gelegentlich deutliche Beschwerden mit dem Kotabsatz. Mittlerweile ist sie auch flugunfähig und zeigt deutliche Beschwerden an den Beinen und Füßen.

Dennoch ist sie eine fröhliche Henne, die immer viel zu erzählen hat, gerne badet, Kork und Hirsekolben zerstört. Und sich von jedem füttern lässt.

Choco

Geschlecht: m
Schlupf: 2011
Einzug: 2014
Farbe: gelb
Partnerin: Robby

Paten: Markus P. aus E.
Sabrina D. aus Krefeld

Choco ist ein Fußgänger aus dem Tierheim. Er wurde dort mit seinen 3 Kumpeln abgegeben, nachdem seine hochbetagte Besitzerin verstarb.
Seine Freunde konnten schnell vermittelt werden, im Gegensatz zu dem kleinen, aufmerksamen Polyomahahn, der es liebt, Gurken zu vernichten.

Dagmar

Geschlecht: w
Schlupf: 2014
Einzug: 2014
Farbe: Schecke blau-gelb
Partner: Niki

Paten: Markus P. aus E.
Carmen W. aus G.

Daggi hatte im Alter von ca. 3 Monaten schon ihr viertes Zuhause: Züchter-Händler-Vorbesitzer-Pflegestelle. Bei den Vorbesitzern, die definitiv keine Krankheiten im Schwarm haben wollen, wurde positiv auf Polyoma und PBFD getestet, dort saß sie deshalb auch schon knapp 4 Wochen alleine.
Hier zeigte sie anfangs Atemprobleme und einen vergrößerten Kropf, so dass immer wieder Untersuchungen anstanden.
Dagmar ist sehr aufgeschlossen den anderen gegenüber.

2020 offenbarten sich deutliche Probleme mit dem linken Fuß, den sie bei jeder Gelegenheit entlastet. Im Röntgen wurde eine Polyostotische Hyperosteose festgestellt.