Nachträgliche Überraschung

Letzte Woche zog der kleine Fußgänger Scotty in Gelsenkirchen ein, nachdem er mit seinen 4,5 Jahren der Letzte aus einem kleinen Schwarm geworden war.
Er hatte sich sehr gefreut, nun wieder in Welligesellschaft zu sein.

Nach der Eingangsuntersuchung, bei der eine mögliche Lungenschädigung, aber nichts Ansteckendes festgestellt wurde, konnte er sich ganz auf seinen Einstand konzentrieren und sich in Ruhe umsehen. Soweit ganz normal.
Er wurde beobachtet und versucht zu fotografieren, auch, um hier sein Wesen etwas besser vorstellen zu können. Das fand er aber doof und rannte deshalb immer weg. .

Als am Samstag der blinde und schwerkranke Tom erlöst werden musste und Schnee-Urmel damit seine Beschützer-Mission beenden konnte, war es aber vorbei mit Beobachten und Fotografieren von Scotty. Denn er war vom ersten Augenblick an total in Urmel verliebt, als der in die Fußgängervoliere zurückkehrte, und Urmel war total begeistert davon, dass er endlich einmal trotz seiner weißen Farbe gesehen wurde.

Seitdem waren keine Bilder allein mit Scotty mehr möglich.
Wenn man Scotty nun also optisch beschreiben möchte – es ist der mit dem weißen Welli am Schnabel.

Damit wird alles andere egal, und wir freuen uns einfach ganz doll für die Zwei, die sich gefunden haben.
Herzlich Willkommen, kleiner Scotty!

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